Landmarken – Wir sehen Bochum Hier: Teilprojekt I: Künstlerischer Wettbewerb an den Stadteingängen an den Autobahnen (Empfehlungsgremium, Baukosten)
20240751 · Beschlussvorlage der Verwaltung · 27.06.2024 · Amt für Stadtplanung und Wohnen
Mehrheitlich nach Änderung des BeschlussvorschlagesEnthaltungen: 0dagegen: 26 (CDU,UWG:FB, FASG, PAR&StG, Linke, PAR)dafür: 51 (SPD, Grüne, BD, FDP, OB)Hinweis: Herr Knickmeier hat wegen Befangenheit an der Abstimmung nicht teilgenomm
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Bochum hat eine Beschlussvorlage zum ersten Teilprojekt der Strategie „Landmarken – Wir sehen Bochum“ vorgelegt. Ziel des Vorhabens ist es, die Sichtbarkeit der Stadt innerhalb der Metropolregion Ruhr zu erhöhen und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit Bochum zu stärken. Im Rahmen eines künstlerischen Wettbewerbs sollen die Stadteingänge an den Autobahnkreuzen gestaltet werden. Nach Abstimmung mit der Autobahn GmbH sollen dabei drei Standorte an den Kreuzungen Bochum sowie Bochum/Witten, unter anderem an der Halde am Kreuz West, durch Kunstwerke in den Autobahnrampen hervorgehoben werden.
Zur Auswahl der künstlerischen Entwürfe soll ein Empfehlungsgremium eingesetzt werden. Dieses Gremium setzt sich aus Vertretenden der Verwaltung, der Politik und der Kultur zusammen, darunter Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke, der Stadtrat Dietmar Dieckmann sowie die Bezirksbürgermeister Heinrich Donner, Gabriele Spork und Dr. Dirk Meyer. Das Gremium soll Künstler auswählen, die Entwürfe für alle drei Standorte erarbeiten, wobei die Ergebnisse im Frühjahr 2025 vorliegen sollen. Für die Umsetzung der Kunstwerke werden im Haushaltsentwurf 2025/2026 Kosten in Höhe von insgesamt zwei Millionen Euro veranschlagt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 171 Wörter).