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Beschlussvorlage der Verwaltung

Änderung des Statuts für den Fritz-Wortelmann-Preis der Stadt Bochum

20262259 Kulturbüro und Kulturhistorische Museen

🟡 Ergebnis offen Zuletzt 01.10.2026 · Rat (9. Sitzung): kein Ergebnis hinterlegt · zuvor 23.09.2026 · Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss (7. Sitzung): Zurückgestellt

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung schlägt eine Änderung des Statuts für den Fritz-Wortelmann-Preis der Stadt Bochum vor. Ziel der Neuregelung ist es, der Professionalisierung im Bereich des Figurentheaters sowie dem Förderbedarf des professionellen Nachwuchses gerecht zu werden. Gleichzeitig soll auf die rückläufigen Bewerberzahlen in den Kategorien „Jugendclubs & Schultheater“ sowie „Erwachsene Amateure“ reagiert werden. Der Preis wird alle zwei Jahre nach einer öffentlichen Ausschreibung vergeben, wobei die Durchführung beim Deutschen Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst e.V. liegt.

Für die Kategorien „Schultheater und Jugendclubs“ sowie „Erwachsene Amateure“ ist eine Zuwendung von 4.000 Euro vorgesehen, wobei bis zu drei Preisträger ausgewählt werden können. Der Preis für den professionellen Nachwuchs beinhaltet einen Auftritt beim Festival Fidena sowie die Übernahme der Unterbringungskosten. Zusätzlich können ein unddotierter Ehrenpreis sowie ein optionaler Publikumspreis vergeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen oder Gruppen aus dem deutschsprachigen Raum. Im Bereich des professionellen Nachwuchses sind Studierende, Absolventen mit einem Abschluss von maximal drei Jahren sowie Personen ohne Hochschulabschluss mit Fokus auf Professionalisierung zugelassen.

Die Jury besteht aus einem politischen Vertreter des Rates der Stadt Bochum und zwei durch das dfp vorgeschlagenen Fachkundigen. Die Leitung des dfp prüft die Zulassung der Teilnehmenden. Die Preisverleihung erfolgt öffentlich durch den Oberbürgermeister. Laut Verwaltung entstehen durch die Änderung keine zusätzlichen Mittelbedarfe oder Folgelasten. Der Beratungsprozess sieht Vorberatungen in den Ausschüssen für Kultur und Tourismus sowie im Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss vor, bevor der Rat am 1. Oktober 2026 über die Vorlage entscheidet.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 234 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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Beratungsfolge

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