Flächenfraß am Technologie Quartier verhindern - Bedarfe durch Nachverdichtung im Bestand decken
20261562 · Antwort der Verwaltung · 16.07.2026 · Amt für Stadtplanung und Wohnen
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf die Anfrage der Fraktion Stadtgestalter / Volt zur Vermeidung von Flächenverbrauch im Technologie Quartier reagiert. Die Fraktion regte Nachverdichtungsmaßnahmen wie Gebäudeaufstockungen oder die Überplanung von Stellplatzanlagen an, um das Ziel der Null-Nettoversiegelung bis 2030 zu unterstützen.
Nach Angaben der Verwaltung ist eine Nachverdichtung mit dem derzeit gültigen Bebauungsplan durch bestehende Wegerechte, Verkehrsflächen, private Eigentumsverhältnisse sowie statische Voraussetzungen stark begrenzt. Eine Änderung des Bebauungsplans könnte zwar Gebäudeaufstockungen und eine Neuorganisation von Stellplätzen ermöglichen, dies hänge jedoch von der Mitwirkung der Grundstückseigentümer und bauordnungsrechtlichen Anforderungen ab.
Bezüglich spezifischer Flächen erklärte die Verwaltung, dass der Leonardo-da-Vinci-Platz als Quartiersplatz die städtebaulichen Erwartungen erfülle, jedoch keine regelmäßigen Großveranstaltungen stattfinden. Die Pflanzung von Bäumen im südöstlichen Teil des Quartiers sei auf privatem Grund durch den dortigen Eigentümer erfolgt. Der Parkplatz an der Konrad-Zuse-Straße sei nur temporär genehmigt und soll im Zuge künftiger Planungen zurückgebaut werden. Eine Überplanung vorhandener Stellplatzanlagen sei aufgrund von Privateigentum und dem bestehenden Parkdruck nur eingeschränkt möglich, da der Stadt keine geeigneten Flächen für Ersatzparkhäuser zur Verfügung stehen. Zu den verkehrlichen Auswirkungen zusätzlicher Nutzungen liegen keine belastbaren Aussagen vor, wobei eine Zunahme des Verkehrsaufkommens im Straßennetz möglich sei.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 189 Wörter).