Einsatz des Woggybots bei der Wohngeldstelle zur schnelleren Antragsbearbeitung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt hat eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt, die den Einsatz des sogenannten „Woggybots“ in der Bochumer Wohngeldstelle zum Thema hat. Ziel ist eine Beschleunigung der Antragsbearbeitung. Hintergrund ist die Reform des Wohngelds im Jahr 2023, durch die die Zahl der Berechtigten in Bochum gestiegen ist. Laut Mitteilungen der Verwaltung bestehen weiterhin Bearbeitungsrückstände, wobei Erstanträge derzeit im Regelfall innerhalb von sechs Monaten bearbeitet werden. Die Verwaltung prüft aktuell Maßnahmen zur Organisationsoptimierung sowie den Einsatz von Software zur Automatisierung.
In der Anfrage wird auf die Stadt Nürnberg verwiesen, die das System „Woggybot“ bereits einsetzt, um die Bearbeitungszeiten zu verkürzen. Die Ratsgruppe bittet nun um Auskunft darüber, wie sich die Bearbeitungszeiten bei Erst- und Folgeanträgen in den letzten sechs Monaten entwickelt haben und welche Ergebnisse die bisherigen Prozessoptimierungen erzielt haben. Zudem wird nach einer Bewertung des Woggybots hinsichtlich der Kosten und des potenziellen Einsatzbereichs in Bochum gefragt. Abschließend wird die Verwaltung aufgefordert, Stellung zu nehmen, ob ein Test des Systems oder eine Kontaktaufnahme mit der Stadt Nürnberg geplant ist.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
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