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Durchführung eines Ratsbürgerentscheides zur Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele der Region Rhein-Ruhr für das Jahr 2036, 2040 oder 2044

20252703/1 · Beschlussvorlage der Verwaltung · 05.02.2026 · Dezernat IV - Bildung, Integration, Kultur und Sport

🟢 Beschlossen 05.02.2026 · Rat (4. Sitzung)
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
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KI-Zusammenfassung

Der Rat der Stadt Bochum soll über die Durchführung eines Ratsbürgerentscheids zur Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 entscheiden. Die Vorlage sieht vor, die Bürgerinnen und Bürger mit der Frage zu beteiligen, ob sich die Stadt an der gemeinsamen Bewerbung der Region Köln Rhein/Ruhr beteiligen soll. Als Abstimmungstag wird der 19. April 20 vorgeschlagen. Die Abstimmung soll ausschließlich per Briefwahl erfolgen, wobei die Abstimmungsberechtigten die Unterlagen ohne Antrag automatisch erhalten.

Die Kosten für die Durchführung des Ratsbürgerentscheids werden auf voraussichtlich 520.000 Euro geschätzt. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt dabei einen Anteil von 85 Prozent, sodass für Bochum ein Eigenanteil von etwa 78.000 Euro anfällt. Das Bewerbungskonzept umfasst 17 Kommunen und sieht die Nutzung bestehender oder temporär errichteter Sportstätten vor. Bochum wäre dabei als Austragungsort für Fußball im Ruhrstadion sowie für den Modernen Fünfkampf im Sportpark Lohrheide und in der Jahrhunderthalle vorgesehen. Der Deutsche Olympische Sportbund hat das Konzept bereits fachlich geprüft und die zweite Stufe des Bewerbungsprozesses bestätigt.

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Beratungen

Rat (4. Sitzung)
05.02.2026
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss (2. Sitzung)
28.01.2026
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit (1. Sitzung)
23.01.2026
Einstimmig nach Beschlussvorschlag