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Verkauf von Terminen beim Einbürgerungsbüro

20241399 · Antwort der Verwaltung · 26.06.2024 · Amt für Bürgerservice

↳ Zugehörige Anfrage Verkauf von Terminen beim Einbürgerungsbüro · 16.05.2024
🟢 Beschlossen 26.06.2024 · Integrationsausschuss (18. Sitzung)
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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KI-Zusammenfassung

Nach Berichten über den Handel mit Terminen im Bochumer Einbürgerungsbüro, bei denen online gebuchte Termine für etwa 250 Euro weiterverkauft wurden, hat die Stadtverwaltung auf Anfragen aus dem Integrationsausschuss reagiert. Die Stadt Bochum hat in diesem Zusammenhang bereits die Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet; die Prüfung eines Ermittlungsverfahrens war zum Stand Mitte Juni 2024 im Gange.

Um den Weiterverkauf von Terminen künftig zu unterbinden, werden die Abläufe zum 1. Juli 2024 grundlegend umgestellt. Zukünftig werden Beratungstermine für die finale Bearbeitung von Einbürgerungsanträgen ausschließlich durch das Personal der Einbürgerungsbehörde selbst vergeben. Mit dieser Maßnahme sollen auch die Digitalisierung und die Kundenfreundlichkeit verbessert werden.

Anträge können ab diesem Zeitpunkt postalisch, per E-Mail oder über den Briefkasten am historischen Rathaus eingereicht werden. Für die zweite Jahreshälfte ist zudem die Einrichtung einer digitalen Antragsstrecke geplant. Die Verwaltung geht davon aus, dass sich das Problem des Terminhandels durch diese neue Praxis und die veränderte Terminvergabe erledigen wird.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 149 Wörter).

Beratungen

Integrationsausschuss (18. Sitzung)
26.06.2024
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.