Erinnerungskultur und Stadtgeschichte: Gedenkort „Saure Wiese“ an der Ahbachstraße
20240417 · Antwort der Verwaltung · 07.05.2024 · Umwelt- und Grünflächenamt
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Fraktion „Die SPD im Rat“ zum Gedenkort „Saure Wiese“ an der Ahbachstraße reagiert. Der Ort, der an ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager erinnert, befindet sich größtenteils auf einem Gelände, das im Eigentum der Amprion GmbH steht. Da derzeit noch Abstimmungen über eine schriftliche vertragliche Regelung laufen, erfolgt die Pflege durch den Technischen Betrieb momentan nur bei dringendem Bedarf oder zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit.
In Bezug auf die Bekämpfung von Vandalismus erklärte die Verwaltung, dass bereits widerstandsfähige Materialien verwendet werden. Kostenintensive Schutzbeschichtungen seien nicht zielführend, da diese nur eine begrenzte Wirkung gegen Schmierereien hätten und die Entfernung von Graffiti durch die Zentralen Dienste erfolgt.
Für die Zukunft ist geplant, den Gedenkort in ein übergeordnetes Konzept zur Sichtbarmachung historischer Orte im Stadtgebiet zu integrieren. Die Initiative „Erinnern statt vergessen – Erinnerungskultur und Stadtgeschichte“ soll die Vermittlung der NS-Verbrechen fördern. Die konkreten Eckpunkte für eine verbesserte öffentliche Beachtung des Standortes sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht festgelegt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 160 Wörter).