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Betreuungs- und Unterbringungskonzept für Geflüchtete

20240100 · Beschlussvorlage der Verwaltung · 12.03.2024 · Amt für Soziales

🟢 Beschlossen 12.03.2024 · Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales (22. Sitzung)
Ohne Abstimmung
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KI-Zusammenfassung

Das Amt für Soziales hat eine Beschlussvorlage zur Neugestaltung des Betreuungs- und Unterbringungskonzepts für Geflüchtete vorgelegt. Die Vorlage mit der Nummer 202läufig 0100 sieht vor, dass der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales das überarbeitete Konzept beschließt. Ziel der Neugestaltung ist es, die Vorgehensweise bei der Aufnahme sowie die damit verbundene Betreuung von Geflüchteten transparent und nachvollziehend darzustellen.

Die Überarbeitung erfolgt im Rahmen des Wohnnotfallhilfekonzepts zur Trennung der Unterbringung von Geflüchteten und Wohnungslosen. Das Konzept dient als Handlungsorientierung für die Aufgaben, Ziele und Herausforderungen in der Arbeit mit geflüchteten Personen. In die Erstellung der Vorlage durch Petra Peschke-Göbel flossen Beiträge der AG Wohlfahrt, der KABIB sowie des Jobcenters ein.

Besondere Anpassungen betreffen die Erstaufnahmeeinrichtungen in Spitzenzeiten, den Spracherwerb, die Netzwerkarbeit und das Ehrenamt sowie Schutzkonzepte für vulnerable Gruppen. Die Gesamtverantwortung für dieses Fachgebiet liegt beim Amt für Soziales. Der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales soll über die Vorlage in seiner Sitzung am 12. März 2024 entscheiden.

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Beratungen

Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales (22. Sitzung)
12.03.2024
Ohne Abstimmung
Integrationsausschuss (16. Sitzung)
22.02.2024
Einstimmig nach Beschlussvorschlag