Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen
20240083 · Antwort der Verwaltung · 19.03.2024
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der SPD-Fraktion zu Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen reagiert. Hintergrund sind Berichte der Schulpflegschaft der Hilda-Heinemann-Schule, wonach die Temperaturen in den Klassenräumen im Sommer teils über 35 Grad gestiegen seien, was gesundheitliche Risiken für die Schülerinnen und Schüler mit geistiger Entwicklung sowie die Lehrkräfte berge. Da eine Verkürzung des Unterrichts aufgrund von Schülertransporten nicht möglich sei und die Beschattung im Außengelände fehle, wurde um Abhilfe gebeten.
Die Verwaltung bestätigt die Problematik der Aufheizung in den Sommermonaten. Bezüglich baulicher Maßnahmen weist Ralph Nolte darauf hin, dass das Gebäude bereits über eine hochwertige Wärmeschutzverglasung verfügt. Außenliegende Beschattungsanlagen sind aktuell nicht vorgesehen, da Erfahrungen zeigen, dass Sonnenschutzfolien oft effektiver wirken können. Eine kurzzeitige Belüftung durch Querlüften sei mit speziellen Fenstergriffen möglich.
Für die Situation im Außengelände wird eine Überprüfung vor Ort in Zusammenarbeit mit der Schule angekündigt. Generell sieht das Konzept für Bochumer Schulen den Einsatz von Wärmeschutzverglasungen und die Möglichkeit von Verdunkelungsvorhängen vor. In besonderen Einzelfällen sollen individuelle Lösungsansätze mit den betroffenen Schulen erarbeitet werden.
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