Recycelte Baustoffe im Tief- und Hochbau
20232309 · Antwort der Verwaltung · 31.10.2023 · Amt für Finanzsteuerung
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Bochum hat ergänzende Informationen zu den Recyclingquoten mineralischer Baustoffe bei städtischen Tochterunternehmen vorgelegt. Hintergrund ist eine Anfrage der Fraktion „Die GRÜNEN im Rat“ zur Umsetzung der neuen Ersatzbaustoffverordnung.
Die Auswertung zeigt unterschiedliche Quoten innerhalb des Stadtkonzerns. WasserWelten Bochum gibt für die letzten Baumaßnahmen eine Gesamtquote von etwa 70 % an, wobei bei einzelnen Projekten wie dem „UrbanBlue Langendreer“ eine stoffliche Recyclingquote von 100 % erreicht wurde. Die Stadtwerke Bochum weisen eine Quote zwischen 8 und 10 % aus und verfolgen für das Jahr 2023 Zielwerte für die Verwendung von RC-Sand sowie die Wiedereinbauquote von Bodenaushub.
Bei der BOGESTRA liegt der Anteil im Tief- und Straßenbau unter 10 %, während er im Hochbau bei 0 % liegt; eine Erhöhung dieser Werte wird angestrebt. Die USB Bochum führt derzeit keine Baumaßnahmen durch, die unter die neue Ersatzbaustoffverordnung fallen. VBW Bauen und Wohnen setzt Recyclingmaterial nach technischer Zulässigkeit ein, führt jedoch keine detaillierte Statistik darüber. Für die SBO Senioreneinrichtungen liegen keine genauen Quoten vor, und die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum sah keinen weiteren Ergänzungsbedarf zur vorliegenden Anfrage.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 176 Wörter).