Zebrastreifen zur Schulwegsicherung auf der Bahnhofstraße
20232047 · Anfrage · 09.08.2023
▶ KI-Zusammenfassung
In einer Anfrage mit der Nummer 20232047 stellt der sachkundige Bürger Nikolas Lange Fragen zur Einrichtung eines Fußgängerüberwegs in der Bahnhofstraße. Hintergrund ist die Ablehnung eines solchen Übergangs durch die Verwaltung, welche die Begründung anführt, dass die notwendige Fußgängerfrequenz lediglich während der Spitzenstunden erreicht werde.
Die Anfrage, die im Namen der Fraktion Partei/Stadtgestalter erfolgt, setzt sich mit den geltenden Richtlinien zur Verkehrssteuerung auseinander. Es wird angeführt, dass die Richtlinie R-FGÜ die Spitzenstunde als entscheidendes Kriterium für die Bewertung der Verkehrsstärken vorsieht und zudem Spielräume für die Einrichtung von Übergängen ermöglicht, um die Sicherheit zu gewährleisten. Da Schülerinnen und Schüler die Bahnhofstraße nutzen, um eine dort befindliche Bushaltestelle zu erreichen, wird die Bedeutung der Schulwegsicherung hervorgehoben. Unter Verweis auf Orientierungshilfen des Verkehrsministeriums wird darauf hingewiesen, dass Maßnahmen zur Schulwegsicherung auch bei geringeren Frequenzen als sinnvoll erachtet werden können.
Die Anfrage umfasst zwei konkrete Fragen: Wie die Verwaltung die vorliegende Begründung zur Ablehnung des Fußgängerüberwegs bewertet und welche weiteren Maßnahmen zur Schulwegsicherung durch den Schulträger bereits umgesetzt wurden oder geplant sind. Eine Rückmeldung der Verwaltung wurde bis zum 31. August 2023 erbeten.
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