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Einwohnerbefragung als Mittel zur besseren Quartiersentwicklung

20231923 · Antwort der Verwaltung · 24.08.2023 · Amt für Stadtplanung und Wohnen

↳ Zugehörige Anfrage Einwohnerbefragung als Mittel zur besseren Quartiersentwicklung · 04.05.2023
🟢 Beschlossen 24.08.2023 · Rat (25. Sitzung)
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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KI-Zusammenfassung

Die Fraktion Bündnis Deutschland hat im Rahmen einer Anfrage an die Bochumer Verwaltung nach der Durchführung von Bewohnerbefragungen bei der Quartiersentwicklung gefragt. Im Fokus stand dabei die Frage, ob bei bisherigen Integrierten Stadtentwicklungskonzepten (ISEK) sowie kleineren Projekten gezielt ältere Bewohner befragt wurden und inwiefern deren Ergebnisse in die Planung einflossen.

Das Amt für Stadtplanung und Wohnen erklärte in der Antwort, dass standardisierte Befragungen mit Fragebögen nicht regelmäßig stattfinden. Stattdessen werden ziel- und problemorientierte, individuelle Beteiligungsformate eingesetzt, die sowohl bei der Erstellung als auch bei der Umsetzung von Maßnahmen angewandt werden. Bei Präsenzveranstaltungen seien ältere Bewohner bereits eine stark vertretene Gruppe, sodass deren Belange in die Prozesse einfließen können.

Bezüglich privater oder halböffentlicher Projekte, wie etwa der Claudius-Höfe oder der Wohnallee Schlehenweg, wies die Verwaltung darauf hin, dass sie keine steuernde Funktion hinsichtlich der Wahl von Beteiligungsinstrumenten besitze. Bei städtisch geleiteten Prozessen werden neben den Bewohnern auch weitere Akteure wie Vereine, Unternehmen und Fachverwaltungen einbezogen. Die abschließende Entscheidung über Maßnahmen erfolgt durch die zuständigen politischen Gremien nach einer Abwägung der verschiedenen Interessen.

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Beratungen

Rat (25. Sitzung)
24.08.2023
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.