Einwohnerbefragung als Mittel zur besseren Quartiersentwicklung
20231232 · Anfrage · 04.05.2023
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Ratsfraktion Bündnis Deutschland (BD) hat im Rahmen einer Anfrage an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch Informationen zur Nutzung von Einwohnerbefragungen in der Quartiersentwicklung angefordert. Im Zentrum der Anfrage steht die Frage, inwieweit die Bedürfnisse älterer Menschen sowie von Menschen mit Hilfs- und Pflegebedarf durch Befragungen in die Stadtplanung einbezogen wurden.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, ob bei bereits abgeschlossenen Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepten (ISEK), wie etwa in Hustadt oder Westend, sowie bei laufenden Verfahren in der Innenstadt, WLAB und Hamme Befragungen der älteren Bevölkerung durchgeführt wurden. Hierbei werden Details zur Anzahl der befragten Personen, zur Resonanz der Beteiligten sowie zu den Inhalten der Fragebögen erfragt. Sollten keine Befragungen stattgefunden haben, wird nach den Gründen gefragt.
Darüber hinaus möchte die BD Ratsfraktion wissen, ob solche Instrumente auch bei kleineren Quartiersentwicklungsprojekten, beispielsweise in Querenburg, Wattenscheid-Mitte oder Höntrop, zum Einsatz kamen. Die Anfrage umfasst zudem die Frage nach den erzielten Ergebnissen dieser Befragungen und ob diese in die jeweiligen ISEK-Planungen eingearbeitet wurden, um eine langfristige Wirkung der Maßnahmen zu gewährleisten.
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