Einwohnerbefragung als Mittel zur besseren Quartiersentwicklung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bündnis Deutschland (BD) Ratsfraktion hat eine Anfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Bochum gestellt, die sich mit der Nutzung von Einwohnerbefragungen als Instrument zur Quartiersentwicklung befasst. Im Fokus steht dabei die Frage, inwieweit die Bedürfnisse älterer Menschen sowie von Personen mit Hilfs- und Pflegebedarf durch Befragungen in die Stadtplanung einfließen können.
Die Fraktion erkundigt sich konkret, ob die Verwaltung bei den bereits abgeschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzepten (ISEK), wie etwa für Hustadt und Westend, sowie bei laufenden Projekten in der Innenstadt, WLAB oder Hamme, Befragungen älterer Bewohner durchgeführt hat. Hierbei werden Informationen zur Anzahl der teilnehmenden Personen, zur Resonanz der Befragungen sowie zu den Gründen für ein eventuelles Unterlassen solcher Maßnahmen angefordert.
Zudem möchte die Ratsfraktion wissen, ob solche Befragungsmethoden auch bei kleineren Projekten der Quartiersentwicklung Anwendung fanden. Die Anfrage umfasst zudem Fragen zum Inhalt der verwendeten Fragebögen, zu den daraus resultierenden Ergebnissen sowie zur Frage, ob diese Resultate in die jeweiligen ISEK-Pläne eingearbeitet wurden, um einen langfristigen Erfolg der Maßnahmen zu gewährleisten.
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Beratungsfolge
- 04.05.2023Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
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