Digitale Aktenführung der Stadt Bochum und digitale Kommunikation
20230726 · Antwort der Verwaltung · 30.03.2023 · Amt für Personalmanagement, Informationstechnologie und Organisation
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Bochum hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zum Stand der digitalen Aktenführung reagiert. Im Rahmen der „Bochum-Strategie“ wird die Einführung standardisierter elektronischer Akten vorangetrieben, wobei das bereits seit 2012 genutzte Datenmanagementsystem Doxis4 erweitert wird. Ziel ist es, Prozesse zu optimieren und gesetzliche Anforderungen, wie den elektronischen Rechtsverkehr mit Gerichten, zu erfüllen.
Ein Schwerpunkt der aktuellen Digitalisierung liegt auf den Fachbereichen, die in das Viktoria Karree umziehen sollen. Eine präzise prozentuale Angabe zum Anteil digitaler gegenüber Papierakten ist laut Verwaltung nicht möglich, da sich dieser Bestand durch laufende Scan-Prozesse kontinuierlich verändert. Der Rollout der Digitalisierung soll nach aktueller Planung bis zum Jahr 2026 abgeschlossen sein. Dabei kommen sowohl interne Ressourcen als auch externe Dienstleister über den Dachverband kommunaler IT-Dienstleister (KDN) zum Einsatz.
Für die Gestaltung digitaler Verwaltungsleistungen setzt die Verwaltung auf barrierefreie und intuitive Angebote für Bürger sowie Unternehmen. Langfristig soll das „Once-Only-Prinzip“ die Nutzung von Onlinediensten durch die Verwendung bereits vorhandener Daten vereinfachen, sofern die notwendige Registermodernisierung auf Bundes- und Landesebene erfolgt. Das eingesetzte System Doxis4 gilt als revisionssicher.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 171 Wörter).