Auswirkungen der Energiekrise auf Kitas
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Bochumer Rat nach den Auswirkungen der Energiekrise auf Kindertagesstätten und die Kindertagespflege gefragt. Im Zentrum der Anfrage standen mögliche Gespräche mit den Trägern über steigende Energiekosten sowie die Frage nach Unterstützungsplänen für städtische und freie Träger.
Die Verwaltung des Jugendamtes führt dazu aus, dass die Finanzierung der Kindertagesbetreuung grundsätzlich Aufgabe des Landes Nordrhein-Westfalen ist. Die Anpassung der Kindpauschalen erfolgt gemäß dem Kinderbildungsgesetz jährlich im Dezember. Über den Städtetag wurde bereits eine vorzeitige Berücksichtigung der Kostensteigerungen für das laufende Kindergartenjahr beantragt, jedoch liegen noch keine Zusagen des Landes vor.
Für die Kindertagespflege werden in Bochum Mietkostenzuschüsse von bis zu 75 Prozent der Nebenkosten sowie Erstattungen für Versicherungsbeiträge geleistet. Bezüglich der Energiekosten verwies das Jugendamt darauf, dass selbstständige Tagespflegepersonen die Energiepauschale über ihre Einkommensteuer geltend machen können. Zusätzliche Zahlungen durch die Stadt sind derzeit nicht vorgesehen.
Die Stadt unterstützt freie Träger bereits durch die anteilige Übernahme des Eigenanteils. Weitere finanzielle Mittel stehen im Haushalt des Jugendamtes nicht zur Verfügung. Das Fördermittelmanagement des Jugendamtes berät jedoch bei der Beantragung von Förderprogrammen des Landes und des Bundes.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 10.11.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 02.11.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 26.10.2022kein Ergebnis hinterlegt
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