Vorstellung des Projekts „Urban Mental Health“
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung stellt das Projekt „Urban Mental Health“ vor, welches als Maßnahme aus dem aktualisierten Bochumer Perspektivplan „WIR gegen Corona – Maßnahmen und Perspektiven für Bochum“ konzipiert wurde. Das Vorhaben wird vom Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum geleitet. Prof. Dr. Silvia Schneider, die Direktorin des FBZ, präsentiert das Projekt, dessen Ziel die evidenzbasierte Verbesserung der mentalen Gesundheit der Bevölkerung ist, wobei ein Schwerpunkt auf Kindern und Jugendlichen liegt.
Die Entwicklung des Projekts erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, dem Familienpädagogischen Zentrum, dem Gesundheitsamt, dem Schulverwaltungsamt sowie dem Beauftragten zur Bewältigung der psychosozialen Folgen der Corona-Pandemie. Hintergrund der Initiative sind die durch die Pandemie bedingten Einschränkungen in den Entwicklungsmöglichkeiten junger Menschen. Erste Workshop-Sequenzen an Schulen haben bereits stattgefunden. Die pilotierende Umsetzung des Projekts beginnt im Sommer 2022 in Wattenscheid. Das Vorhaben wird als Flagshipprojekt im Deutschen Zentrum für psychische Gesundheit geführt.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 31.08.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 30.08.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 16.08.2022kein Ergebnis hinterlegt
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