Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE”: „Kümmerer”-Projekte zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit
✦ KI-Zusammenfassung
Auf Anfrage des CDU-Ratsmitglieds Yildiz hat die Verwaltung zum Status der Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE“ in Bochum Stellung bezogen. Die Stadt gehörte bis Ende Februar 2022 zu den 22 kreisfreien Städten und Kreisen in Nordrhein-Westfalen, die am stärksten von Wohnungslosigkeit betroffen waren. Seit 2019 wird in Bochum das Projekt „Shelter“ im Rahmen dieser Initiative durchgeführt. Das Team, bestehend aus zwei Sozialarbeiterinnen und einer Immobilienkauffrau, richtet sich an wohnungslose Menschen sowie Personen mit drohendem Wohnraumverlust.
Die beantragten Fördergelder wurden für Personal- und Sachkosten verwendet, unter anderem für die Ausstattung mobiler Arbeitsplätze zur Beratung in Notunterkünften. Während das Projektberatungsangebot den Fokus auf bereits Betroffene legt, erfolgt die eigentliche Sicherung des Wohnraums durch ein spezialisiertes Sachgebiet der Verwaltung. Bis zum 28. März 2022 konnten laut Verwaltung 132 wohnungslose Personen in 85 Mietwohnungen vermittelt werden.
Hinsichtlich der zeitlichen Perspektive wies die Verwaltung darauf hin, dass die Projektförderung durch das Land Nordrhein-Westfalen zum 31. Dezember 2022 endet. Im Rahmen einer Prozessanalyse des Sozialdezernats V wird derzeit eine Verstetigung der Arbeitsabläufe angestrebt.
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Beratungsfolge
- 19.05.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 05.05.2022kein Ergebnis hinterlegt
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