Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE”: „Kümmerer”-Projekte zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit
✦ KI-Zusammenfassung
Ein Ratsmitglied hat eine Anfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Bochum zur Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE“ gestellt. Die Initiative sieht vor, die sogenannten „Kümmerer“-Projekte zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit ab dem 1. März 2022 auf alle 53 Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen auszuweiten. Seit 2019 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen die Projekte in den 22 am stärksten betroffenen Gebieten mit jährlich drei Millionen Euro. Für die landesweite Umsetzung stehen ab 2022 zusätzlich über sechs Millionen Euro zur Verfügung.
Die Anfrage bittet um Klärung, ob Bochum bis zum 28. Februar 2022 zu den 22 am stärksten von Wohnungslosigkeit betroffenen Städten gehörte. In diesem Fall sollen Angaben zur Beantragung und Verwendung der Fördergelder sowie zur Anzahl der verhinderten Wohnungsverluste und der erfolgreichen Wohnungsvermittlungen gemacht werden. Falls die Stadt nicht zu dieser Gruppe gehört, wird nach der entsprechenden Platzierung innerhalb des Landes gefragt. Zudem wird nach dem künftigen Umgang mit dem Projekt ab März 2022 gefragt. Eine Antwort wird bis zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales erbeten.
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