Jüdischer Friedhof Wattenscheid: Beseitigung von Schäden
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen SPD und Die Grünen haben im Ausschuss für Kultur und Tourismus die Instandsetzung der Mauer des alten jüdischen Friedhofs an der Bochumer Straße in Wattenscheid angefragt. Anlass sind Beschädigungen am Mauerwerk, insbesondere fehlende Steine am Pfeiler neben dem Eingangstor sowie Abplatzungen und Fehlstellen in den Fugen.
Die Verwaltung bestätigt das Vorhandensein von Schäden an der Ziegelmauer, die zudem Graffiti und Verwitterungserscheinungen an der Mauerkrone aufweist. Eine Gefahr für die Verkehrssicherheit besteht nach Angaben der zuständigen Fachabteilung nicht. Da die Mauer Bestandteil eines denkmalgeschützten Ensembles ist, muss die Sanierung unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen erfolgen.
Eine fachkundige Firma wurde mit der Erstellung eines Maßnahmenplans und einer Kostenschätzung beauftragt. Die Kosten für die Sanierungsmaßnahme belaufen sich voraussichtlich auf 20.000 Euro brutto. Ein Antrag auf denkmalschutzrechtliche Genehmigung wurde bereits eingereicht; die Entscheidung der Unteren Denkmalbehörde steht noch aus. Die erforderlichen Haushaltsmittel sind vorhanden, sodass eine Beauftragung der Arbeiten voraussichtlich im ersten Halbjahr 2022 erfolgen kann.
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Beratungsfolge
- 22.03.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 15.03.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 09.02.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 03.02.2022kein Ergebnis hinterlegt
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