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Tagesordnung
- Öffentlicher Teil
- GeschäftsordnungsantragZur Vorlage · 20261561 · Änderungsantrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Für die zweite Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 10. Juni 2026 liegt ein Änderungsantrag zur Tagesordnung vor. Der sachkundige Bürger Timm Schmieder beantragt, den Tagesordnungspunkt 4.1, welcher die Durchführung eines partizipativen Jugend-Kultur-Festivals behandelt, von der Tagesordnung abzusetzen.
In der Begründung wird angeführt, dass die Durchführung eines solchen Festivals grundsätzlich befürwortet wird. Da sich jedoch derzeit neue Aktivitäten im Rahmen der Bochum Strategie in der Erarbeitung und Vorbereitung befinden, könnte ein ähnliches Vorhaben innerhalb dieser Strategie eine Rolle spielen. Um Redundanzen zu vermeiden und eine effiziente Erarbeitung durch die Verwaltung sicherzustellen, soll das Thema des Jugend-Kultur-Festivals erst zu einem passenden Zeitpunkt erneut erörtert werden.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung)
- 1.Beschlüsse in eigener Entscheidungsbefugnis
- 1.1Förderung Bochum Total 2026Zur Vorlage · 20261271 · Beschlussvorlage der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur und Tourismus soll über die Bewilligung eines Zuschusses in Höhe von 25.000 Euro für das Musikfestival „Bochum Total 2026“ entscheiden. Die Veranstaltung ist für den Zeitraum vom 2. bis zum 5. Juli 2026 in der Innenstadt geplant. Die Bochum Total 2010 UG hat hierfür einen entsprechenden Förderantrag eingereicht.
Die Verwaltung begründet den Antrag mit der Notwendigkeit, das Festival auf dem aktuellen Niveau zu realisieren. Als Gründe werden gestiegene Kosten in den Bereichen Personal und Betrieb sowie erhöhte Aufwendungen für Sicherheitsmaßnahmen angeführt. Da seit 2022 keine Fördermittel mehr aus Landes- oder Bundesmitteln zur Verfügung stehen, ist die kommunale Unterstützung vorgesehen. Die Förderhöhe wurde in den vergangenen Jahren von zuvor 4.900 Euro auf 25.000 Euro im Jahr 2025 angepasst, wobei dieser Betrag für 2026 beibehalten werden soll.
Die Finanzierung der beantragten Summe ist auf zwei Stellen verteilt: 5.000 Euro werden aus dem Budget des Kulturbüros für die Förderung von Musikprojekten im Bereich Pop und Jazz bereitgestellt. Die restlichen 20.000 Euro werden vom Referat des Oberbürgermeisters für gesamtstädtische Angelegenheiten getragen. Die Vorlage sieht die Förderung als Teil der kommunalen Aufgabe zur Sicherung der kulturellen Infrastruktur vor.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Mehrheitlich nach Beschlussvorschlag.Enthaltungen: 0Dagegen: 2 (AfD)Dafür:13 (SPD, CDU, Grüne, Linke, UWG FB-BSW)
Ergebnis: Mehrheitlich nach Beschlussvorschlag. Enthaltungen: 0 Dagegen: 2 (AfD) Dafür:13 (SPD, CDU, Grüne, Linke, UWG FB-BSW) - 1.1.1Förderung Bochum Total 2026 - Änderungsantrag der AfD-Fraktion -Zur Vorlage · 20261548 · Änderungsantrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Änderungsantrag 20261548 beantragt Maik Klaus, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Bochum, die Ablehnung eines beantragten Zuschusses in Höhe von 25.000 Euro für das Musikfestival „Bochum Total 2026“. Der Antrag ist als Tagesordnungspunkt für die Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 10. Juni 2025 vorgesehen.
Die Begründung des Antrags führt aus, dass es sich bei der Veranstaltung um ein kommerziell erfolgreiches Ereignis handelt, aus dem die Veranstalter wirtschaftlichen Gewinn ziehen. Die Stadt Bochum leiste bereits durch die Bereitstellung von Flächen sowie durch Dienstleistungen wie Absperrungen, Reinigungs- und Ordnungsdienste einen Beitrag zum Festival. Eine darüber hinausgehende finanzielle Förderung sei nicht notwendig und würde einen Mitnahmeeffekt für die Veranstalter darstellen. Zudem wird angeführt, dass eine solche Förderung keine Pflichtaufgabe der Stadt Bochum sei und angesichts der aktuellen finanziellen Lage der Kommune abgelehnt werden sollte.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung)
- 2.Beschlussvorschläge für den Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss bzw. weitere Ausschüsse und die Bezirksvertretungen
- keine Tagesordnungspunkte
- 3.Beschlussvorschläge für den Rat
- 3.1Veräußerung einer unmittelbaren Beteiligung an einer Gesellschaft; hier: vollständige Abtretung der Anteile an der ecce - european centre for creative economy GmbH an die Stadt DortmundZur Vorlage · 20260752 · Beschlussvorlage der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Bochum soll über die vollständige Übertragung der Anteile an der ecce - european centre for creative economy GmbH an die Stadt Dortmund entscheiden. Die Stadt Bochum hält derzeit 10 Prozent am Stammkapital der Gesellschaft. Mit der Übernahme der Anteile sollen auch die bisherigen Vertreter der Stadt Bochum aus den Organen der Gesellschaft abberufen werden. Dies betrifft Dietmar Dieckmann und Deborah Steffens im Kuratorium sowie Matthias Frense in der Gesellschafterversammlung.
Hintergrund der Vorlage des Amtes für Finanzsteuerung ist eine Änderung der Rahmenbedingungen für die Gesellschaft. Durch eine neue Vereinbarung zur „Regionalen Kulturstrategie Ruhr“ zwischen dem Regionalverband Ruhr und dem Land Nordrhein-Westfalen ist die ecce künftig nicht mehr Teil dieser Strategie. Damit einher geht der Wegfall der institutionellen Förderung. Die Stadt Dortmund beabsichtigt, die Gesellschaft neu auszurichten, und strebt die Übernahme sämtlicher Anteile der übrigen Gesellschafter an.
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Beratungsfolge
- 18.06.2026 · Rat (7. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
- 11.06.2026 · Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss (5. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
Ergebnis: Einstimmig nach Beschlussvorschlag - 3.2Änderung der Schulordnung der Musikschule zum 01.08.2026Zur Vorlage · 20261168 · Beschlussvorlage der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Musikschule Bochum plant zum 1. August 2026 eine Änderung ihrer Schulordnung, um die Regelungen an aktuelle organisatorische Strukturen und das Nutzerverhalten anzupassen. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, die Anmeldung verstärkt über Online-Formulare abzuwickeln und die Nutzung eines Formulars als Voraussetzung festzulegen.
Hinsichtlich der Abmeldungen wird die Textform, beispielsweise per E-Mail oder über eine App, als ausreichend anerkannt. Während für bestimmte Angebote wie die „Musikmäuse“, „Musikwichtel“ sowie für Projekte und kooperativen Klassenunterricht zwischenzeitliche Abmeldungen nicht vorgesehen sind, können Abmeldungen bei anderen Unterrichtsangeboten, einschließlich JeKits, zu den Terminen 1. Februar, 1. Mai, 1. August und 1. November erfolgen. Für den Ensemble- und Theorieunterricht wird eine Abmeldung zum Ende eines laufenden Monats ermöglicht.
Die Neuregelung umfasst zudem die Befugnis der Musikschule, den Unterricht in Ausnahmefällen zu verlegen oder durch Vertretungskräfte zu ersetzen. Die Ferienregelung orientiert sich an den allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen, wobei der Rosenmontag als unterrichtsfrei definiert bleibt. Die Vorlage durchläuft die Vorberatung im Ausschuss für Kultur und Tourismus sowie im Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss, bevor der Rat der Stadt Bochum am 18. Juni 2026 über die Änderung entscheidet.
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- 18.06.2026 · Rat (7. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
- 11.06.2026 · Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss (5. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
Ergebnis: Einstimmig nach Beschlussvorschlag - 3.3Änderung der Entgeltregelung der Stadt Bochum, hier: MusikschuleZur Vorlage · 20261128 · Beschlussvorlage der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Musikschule Bochum hat eine Beschlussvorlage zur Änderung der Entgeltregelung vorgelegt, die zum 1. August 2026 in Kraft treten soll. Die Anpassung der Entgelte und Mieten sieht eine durchschnittliche Erhöhung von etwa 12 Prozent vor; dies wäre die erste Anpassung seit August 2017.
Die Neuregelung umfasst neben der preislichen Anpassung auch inhaltliche und strukturelle Änderungen. Vorgesehen ist die Aufnahme zusätzlicher Tarifstellen sowie die Einführung einer Ermäßigung für Geringverdienende bei einem Familienbruttoeinkommen von bis zu 40.000 Euro. Zudem werden die Sozialermäßigungen für Inhaber des Bochum-Passes oder entsprechender Nachweise sowie die Geschwisterermäßigung neu geregelt. Im Bereich der Instrumentenmiete ist eine Staffelmiete vorgesehen. Die vorgenommenen strukturellen Anpassungen bei den Entgeltbefreiungen und -ermäßigungen sind so gestaltet, dass sie künftig auch in anderen Fachbereichen der Stadtverwaltung Anwendung finden können.
Der Entscheidungsprozess umfasst die Vorberatung im Ausschuss für Kultur und Tourismus am 26. Mai 2026 sowie im Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss am 11. Juni 2026. Die abschließende Entscheidung im Rat ist für den 18. Juni 2026 angesetzt.
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Beratungsfolge
- 18.06.2026 · Rat (7. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag
- 11.06.2026 · Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss (5. Sitzung) — Die Vorlage wird ohne Votum weitergeleitet.
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Einstimmig nach Beschlussvorschlag bei drei Enthaltungen der CDU-Fraktion.
Ergebnis: Einstimmig nach Beschlussvorschlag bei drei Enthaltungen der CDU-Fraktion. - 4.Anträge
- 4.1Durchführung eines partizipativen Jugend-Kultur-FestivalsZur Vorlage · 20261261 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur und Tourismus hat im Rahmen eines Antrags (Vorlagennummer 20261261) die Verwaltung beauftragt, ein partizipatives Jugend-Kultur-Festival in Bochum zu organisieren. Die Konzeption, Planung und Durchführung soll in enger Kooperation zwischen dem Jugendamt und der Koordinierungsstelle „Kulturelle Bildung“ im Kulturbüro erfolgen. Das Festival ist als Bestandteil des Gesamtkonzepts Kulturelle Bildung der Stadt Bochum sowie in Verbindung mit der Nachhaltigkeitsstrategie vorgesehen. Zur Finanzierung wird die Nutzung von Drittmitteln auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene angestrebt.
Die Fraktionen SPD und Grüne schlagen vor, bei der Umsetzung Bochumer Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie das Zirkus-Festival „Bozival“ einzubeziehen. Der Antrag bezieht sich auf die Ergebnisse der 3. Bochumer Sozialkonferenz vom Mai 2025, in deren Dokumentation neue Wege für kulturelle Bildung und Teilhabe thematisiert wurden. Zudem wird angeführt, dass ein solches Jugend-Kultur-Festival eine künftige Bewerbung des Regionalverbands Ruhr (RVR) als Europäische Jugendhauptstadt unterstützen könnte.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Einstimmig nach Ergänzung des Beschlussvorschlages
Ergebnis: Einstimmig nach Ergänzung des Beschlussvorschlages - 4.1.1Durchführung eines partizipativen Jugend-Kultur-Festivals - Änderungsantrag der CDU-Fraktion -Zur Vorlage · 20261568 · Änderungsantrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Änderungsantrag 20261568 wird die Durchführung eines partizipativen Jugend-Kultur-Festivals in Bochum vorgeschlagen. Der Antrag sieht vor, dass der Ausschuss für Kultur und Tourismus die Verwaltung mit der Organisation des Festivals beauftragt. Die Konzeption, Planung und Umsetzung sollen in Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt und der Koordinierungsstelle „Kulturelle Bildung“ im Kulturbüro erfolgen. In diesen Prozess sollen zudem Jugendfreizeithäuser sowie Jugendclubs der freien Theaterszene einbezogen werden.
Das Kulturbüro und das Jugendamt sind aufgefordert, dem Ausschuss für Kultur und Tourismus in der Sitzung am 18. September 2026 ein erstes Konzept vorzulegen. Das Festival soll als Bestandteil des Gesamtkonzepts Kulturelle Bildung der Stadt Bochum sowie im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt werden. Für die Finanzierung des Projekts wird die Einwerbung von Drittmitteln auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene angestrebt. Der Antrag wurde von der kulturpolitischen Sprecherin Monika Czyz eingereicht.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung)
- 5.Mitteilungen und Antworten
- 5.1Manifesta 16 RuhrZur Vorlage · 20261242 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die 16. Europäische Nomadische Biennale MANIFESTA wird im Zeitraum vom 21. Juni bis zum 4. Oktober 2026 im Ruhrgebiet stattfinden. Damit kehrt die Veranstaltung nach 24 Jahren wieder nach Deutschland zurück.
Die von Joep Bohigas entwickelte „Urban Vision“ steht unter dem Thema „This is not a church“. Der Fokus liegt auf der Transformation von leerstehenden Nachkriegskirchen in Orte der Begegnung, Innovation, Kultur, Digitalität und gesellschaftlicher Teilhabe. Neben Essen, Gelsenkirchen und Duisburg wird Bochum mit insgesamt vier Kirchen als einer der zentralen Standorte der Biennale fungieren.
Hedwig Fijen, die Gründungsdirektorin und Leiterin der Manifesta, wird dem Ausschuss für Kultur und Tourismus in der Sitzung am 26. Mai 2026 mündlich über den aktuellen Sachstand berichten.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.2Bericht zum Sachstand „Ruhr International 2026 – Das Fest der Kulturen“Zur Vorlage · 20252742 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt mit der Vorlage 20252742 einen Sachstandsbericht zum Festival „Ruhr International 2026 – Das Fest der Kulturen“ vor. Die Mitteilung des Fachbereichs Kulturbüro und Kulturhistorische Museen dient der Information über den aktuellen Planungsstand des Projekts.
Im Rahmen der Berichterstattung werden Miriam Witteborg vom Bahnhof Langendreer e.V. und Dr. Rasmus Nordholt-Frieling vom Kulturbüro einen mündlichen Bericht erstatten. Sie treten dabei stellvertretend für die Veranstaltergemeinschaft auf, die den Bahnhof Langendreer e.V., die Bochumer Veranstaltungs GmbH sowie das Kulturbüro umfasst.
Die Information über den Planungsstand ist für die Sitzungen der zuständigen Gremien im Juni 2026 vorgesehen. Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration wird die Informationen am 3. Juni 2026 zur Kenntnis nehmen. Ebenso ist die Vorlage für den Ausschuss für Kultur und Tourismus in dessen Sitzung am 10. Juni 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 03.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung)
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.3Programmvorstellungen der Betriebe der Kulturinstitute Bochum AöRZur Vorlage · 20261248 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen der Mitteilung 20261248 die Programmvorstellungen der Betriebe der Kulturinstitute Bochum AöR zur Kenntnisnahme für den Ausschuss für Kultur und Tourismus vorgelegt. Die Vorlage umfasst Rückblicke auf das vergangene Jahr sowie Ausblicke auf die kommenden Aktivitäten der Spielzeit 2026/2027 für das Planetarium Bochum, die Bochumer Symphoniker und das Schauspielhaus Bochum.
Für das Planetarium Bochum ist ein mündlicher Vortrag der Direktorin, Prof. Dr. Susanne Hüttemeister, vorgesehen, der den Bericht über das Jahr 2025 und zukünftige Aktivitäten beinhaltet. Die Bochumer Symphoniker werden ihre Programmvorstellung der Saison 2026/2027 durch einen Vortrag des stellvertretenden Intendanten Felix Hilse sowie eine Videobotschaft des designierten Intendanten und Generalmusikdirektors Aurel Dawidiuk präsentieren. Das Schauspielhaus Bochum stellt die Pläne für die Spielzeit 2026/2027 durch einen Vortrag des Intendanten Johan Simons und der stellvertretenden Intendantin sowie Chefdramaturgin Angela Obst vor.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.4Vorstellung Sachstand Kommunales Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung und Konzept zur Strategischen Integration Kultureller Bildung in den GanztagZur Vorlage · 20261273 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung informiert die Ausschüsse für Kultur und Tourismus, Kinder, Jugend und Familie sowie Schule und Bildung über den aktuellen Sachstand zweier Konzepte. Die Stadt nimmt am Landeswettbewerb für ein kommunales Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung sowie am Wettbewerb für die Integration kultureller Bildung in den Ganztag teil. Grundlage hierfür ist ein im September 2024 beschlossener Antrag der Fraktionen SPD und Die Grünen.
Der Prozess wird durch die Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung im Kulturbüro gesteuert, wobei eine Steuerungsgruppe aus Vertretenden der Fachbereiche Kultur, Schule, Jugend und Jugendhilfe sowie aus künstlerischen Akteuren zusammenarbeitet. Nina Selig präsentiert den aktuellen Stand der Konzepterstellung. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie wurde das jährliche Budget für das Themenfeld der kulturellen Bildung für nachhaltige Entwicklung ab dem Jahr 2026 von 3.000 Euro auf 75.000 Euro für eine Laufzeit von fünf Jahren erhöht.
Das erste Konzept zielt auf eine Verbesserung der kulturellen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen durch die Zusammenführung bestehender Förderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen und die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit ab. Das zweite Konzept befasst sich mit der Integration kultureller Bildung in die Ganztagsbetreuung der Grundschulen, die ab dem Schuljahr 2026/2027 sukzessive eingeführt wird. Hierbei sollen durch Partnerschaften zwischen der Koordinierungsstelle, der Schulverwaltung, den Trägern der Offenen Ganztagsschulen sowie Ausbildungsstätten neue Räume für kulturelle Teilhabe geschaffen werden.
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Beratungsfolge
- 07.10.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 01.07.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (JHA) (5. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.5Ergebnisse der Klausurtagung der Bochumer KulturkommissionZur Vorlage · 20261239 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat mit der Mitteilung Nummer 20261239 über die Ergebnisse der Klausurtagung der Bochumer Kulturkommission berichtet. In der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 26. Mai 2026 werden die Mitglieder der Kulturkommission die Resultate ihrer Klausurtagung im Rahmen einer Präsentation vorstellen.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Berichterstattung ist die Darstellung der finanziellen Situation der freien Kulturszene. Die Mitglieder der Kommission beabsichtigen, die im Rahmen der Klausurtagung erarbeiteten Erkenntnisse sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der unabhängigen Kulturakteure zu erläutern. Die Vorlage, die dem Kulturbüro und den Kulturhistorischen Museen zugeordnet ist, dient der Information des Ausschusses. Die Sitzung ist für die Kenntnisnahme der vorgestellten Inhalte vorgesehen.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.6Kulturbüro und Kulturhistorische Museen: Geschäftsbericht 2025 und Ausblick 2026Zur Vorlage · 20261091 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat mit der Vorlage 20261091 den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 sowie einen Ausblick auf das Jahr 2026 für das Kulturbüro und die kulturhistorischen Museen vorgelegt. Der Bericht umfasst neben der allgemeinen Funktionsbeschreibung des Amtes 41 auch wesentliche Kennzahlen und Erläuterungen zur Förderung von Kultur und Wissenschaft innerhalb der Produktgruppe 2503.
Ein Bestandteil der Mitteilung ist die Darstellung der musealen Aktivitäten, insbesondere der Kulturhistorischen Museen Haus Kemnade und Bauernhausmuseum sowie des Heimatmuseums Helfs Hof. Zudem werden Entwicklungen in den Arbeitsfeldern der freien Kulturszene, des Kulturentwicklungsprozesses sowie Baumaßnahmen an Kulturgebäuden dokumentiert.
Der Bericht behandelt ferner Kernaktivitäten der Bochum-Strategie im Bereich des Schwerpunkts „Hotspot der Livekultur“ sowie weitere im Jahr 2025 als Ko-Veranstalter durchgeführte Veranstaltungen. Die Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 26. Mai 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.7Förderung kultureller Einrichtungen in Bochum durch die Landesregierung - Wie werden die Mittel im Detail verteilt?Zur Vorlage · 20260696 · Antwort der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Bochum hat im Ausschuss für Kultur und Tourismus Fragen zur Verteilung von Landesfördermitteln für kulturelle Einrichtungen gestellt. In einer Antwort der Verwaltung wurde dargelegt, dass die genaue Aufteilung zahlreicher Fördersummen nicht in kommunaler Entscheidungsgewalt liege, sondern durch das Land Nordrhein-Westfalen festgelegt werde.
Dies betrifft insbesondere die institutionelle Förderung in Höhe von rund 17,7 Millionen Euro, deren Empfänger die Kultur Ruhr GmbH, das Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst e.V. sowie der Theaterverein Prinz Regent e.V. sind. Auch bei den Projektförderungen in Höhe von 35.000 Euro und 283.300 Euro, die unter anderem die Theater Total gGmbH sowie die Hofmann & Lindholm GbR und die kainkollektiv GbR betreffen, liegt die Bestimmung der Zuwendungshöhen beim Land.
Der Betriebskostenzuschuss in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro für die Kulturinstitute Bochum AöR umfasst 2.014.376 Euro für das Schauspielhaus Bochum, 196.600 Euro für das Vorhaben „Theaterrevier“ sowie 646.913 Euro für die Bochumer Symphoniker. Die Mittel der Musikschuloffensive in Höhe von 44.763,25 Euro dienen der Finanzierung einer Digitalagentur an der Musikschule, wobei für 2026 eine maximale Förderung von 76.737 Euro vorgesehen ist. Beim Programm „Kulturrucksack“ fungiert die Stadt als Erstempfänger der Mittel für künstlerische Bildungsmaßnahmen.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.8Finanzierungslücke durch entfallene Landesförderung für freie KulturprojekteZur Vorlage · 20260773 · Antwort der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bochum hat im Rahmen einer Anfrage nach Möglichkeiten zur Schließung einer durch wegfallende Landesförderung entstandenen Finanzierungslücke gefragt. Betroffen von dem Wegfall der Fördermittel für das Jahr 2026 sind unter anderem der Radiosender Cute Community Radio sowie die Projekte KGI Kollektiv, Physical Theatre Kollektiv, BorisundSteffi und das Rottstr 5 Theater.
Die Verwaltung, vertreten durch Dr. Rasmus Nordholt-Frieling vom Kulturbüro und den Kulturhistorischen Museen, erklärte in der Antwort, dass die im kommunalen Haushalt bereitgestellten Mittel für die freie Kultur derzeit nicht ausreichen, um die entstandenen finanziellen Differenzen auszugleichen. Eine Bereitstellung zusätzlicher kommunaler Mittel oder die Prüfung alternativer Förderinstrumente zur Sicherung des Fortbestands der Projekte ist nach Angaben der Verwaltung aktuell nicht vorgesehen. Das Kulturbüro kann die betroffenen Akteure lediglich bei der Akquise von nicht-kommunalen Fördermitteln beraten und unterstützen.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - keine Tagesordnungspunkte
- 5.9Stand der Planung des Produktionshauses für FigurentheaterZur Vorlage · 20261069 · Antwort der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Fraktion „Die Linke im Rat“ zum aktuellen Stand des Projekts „Puck – Puppenspiel in Christ-König“ reagiert. Ziel des Vorhabens ist die Nutzung der leerstehenden Christ-König-Kirche als europäisches Produktionshaus für Figurentheater, das neben Spielstätten auch Arbeits-, Proben- und Residenzräume für Künstler sowie Angebote für Gastspiele umfassen soll.
Ein Lenkungskreis, in dem Vertreter des Deutschen Forums für Figurentheater & Puppenspielkunst (dfp), des Figurentheaters Kolleg (Ft-K), der katholischen Kirche sowie das Kulturdezernat und das Kulturbüro zusammenarbeiten, begleitet die Entwicklung. Im Rahmen einer durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierten Machbarkeitsstudie wurden die Kosten für den Umbau der Kirche auf 56,5 Millionen Euro geschätzt.
Die Verwaltung bewertet das Konzept als wünschenswert, gibt jedoch an, dass eine Umsetzung in der vorliegenden Form aus heutiger Sicht nicht finanzierbar ist. Das Kulturdezernat und das Kulturbüro untersuchen daher derzeit, ob andere Immobilien zur Verfügung stehen, die eine kostengünstigere Umsetzung des Projektes ermöglichen könnten.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 5.10Denkmalgeschütztes Kriegerehrenmal an der Unterstr./Ecke Alte Bahnhofstr. der Ehrenmal-Vereinigung e.V. in Langendreer Information über beantragten Rückbau und Einlagerung eines Teiles des DenkmalsZur Vorlage · 20261325 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Langendreer Ehrenmal-Vereinigung e.V. hat bei der Unteren Denkmalbehörde den Rückbau und die Einlagerung eines Teils des denkmalgeschützten Kriegerehrenmals an der Kreuzung Unterstraße und Alte Bahnhofstraße beantragt. Die Soldatenfigur des Denkmals weist Beschädigungen auf, unter anderem durch das Abschlagen des Kopfes sowie durch Verunstaltungen. Da der Verein die wiederkehrenden Schäden aus finanziellen und altersbedingten Gründen nicht dauerhaft beheben kann, plant er, die Figur einzulagern und die verbleibende Stele zu sanieren. Als Ersatz soll eine Gedenktafel angebracht werden.
Die Untere Denkmalbehörde sowie das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte befürworten das Vorhaben. Nach Ansicht der Behörden bleibt der Denkmalwert des Objekts durch die Anpassung des Denkmalsumfangs erhalten. Die Entscheidung ermöglicht laut der Verwaltung eine neue Form der Gedenkkultur durch die geplante Tafel. Die Erteilung der Erlaubnis zur Entfernung der Figur ist an die Auflage gebunden, dass die Reste der Skulptur zerstörungsfrei entfernt und fachgerecht eingelagert werden. Zudem muss die inhaltliche und bauliche Gestaltung der neuen Gedenktafel mit der Denkmalbehörde und dem Stadtarchiv abgestimmt werden. Die Stadt Bochum wird das Denkmal nicht als Eigentümerin übernehmen; eine Nachfolge der Vereinsführung soll vor der Umsetzung sichergestellt werden.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 03.06.2026 · Bezirksvertretung Bochum-Ost (6. Sitzung)
- 03.06.2026 · Ausschuss für Planung und Grundstücke (3. Sitzung)
Ergebnis: Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. - 6.Anfragen
- 6.1Förderung Bochum Total 2026Zur Vorlage · 20261465 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion „Die Linke im Rat“ hat im Rahmen einer Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 10. Juni 2026 Informationen zur Förderung des Festivals „Bochum Total“ für das Jahr 2026 vorgelegt. Das Festival, das in seiner 40. Ausgabe vom 2. bis 5. Juli 2026 stattfindet, wurde in der jüngeren Vergangenheit in seiner kommunalen Förderung angepasst. Nach einer Unterstützung von 4.900 Euro bis zum Jahr 2020 stieg der Betrag in den Jahren 2023 und 2024 auf 15.000 Euro an und wurde für 2025 auf 25.000 Euro erhöht. Die Fraktion schlägt vor, die Förderung auch für das Jahr 2026 auf diesem Niveau beizubehalten.
Zudem stellt die von Ratsmitglied Carolin Paskuda eingereichte Anfrage zwei Fragen zur ergänzenden Unterstützung des Festivals. Es wird nach zusätzlichen Förderungen im Bereich Sponsoring, Werbung oder Marketing durch städtisch beteiligte Gesellschaften gefragt. Des Weiteren wird um Auskunft über den Umfang und den finanziellen Wert von Sachleistungen gebeten, die das Universitätsklinikum Bochum (USB) während und nach der Veranstaltung erbringt.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. - 6.2Sachstand Bücherschrank an der Liebfrauenkirche in AltenbochumZur Vorlage · 20261516 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe UWG Freie Bürger - BSW hat im Ausschuss für Kultur und Tourismus eine Anfrage zum Sachstand des öffentlichen Bücherschranks an der Liebfrauenkirche in Altenbochum eingereicht. Der Bücherschrank auf dem Platz an der Bruchspitze wurde vor etwa sechs Monaten aufgrund eines problematischen Untergrunds aus Sicherheitsgründen entfernt, nachdem das Objekt in Schieflage geraten war.
Mit der Anfrage, die von einem sachkundigen Bürger gestellt wurde, werden Informationen zur künftigen Verwendung des Standorts erbeten. Die Ratsgruppe möchte klären, ob an diesem Ort die Aufstellung eines neuen Bücherschranks geplant ist. Falls eine Neuaufstellung beabsichtigt ist, wird nach dem voraussichtlichen Zeitpunkt gefragt. Sollte kein Ersatz am ursprünglichen Standort vorgesehen sein, bittet die Gruppe um Auskunft über mögliche alternative Standorte.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. - 6.3Bedienbarkeit der Eingangstüren im Anneliese Brost Musikforum RuhrZur Vorlage · 20261517 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe UWG Freie Bürger - BSW hat eine Anfrage mit der Nummer 20261517 an den Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Tourismus, Batıkağan Pulat, gerichtet. Gegenstand der Anfrage ist die Bedienbarkeit der Eingangstüren im Anneliese Brost Musikforum Ruhr.
Ein sachkundiger Bürger weist darauf hin, dass die Türen zum Foyer des Musikforums von außen schwergängig sind. Dies erschwere insbesondere älteren Menschen sowie Personen mit körperlichen Einschränkungen das Öffnen der Türen, etwa nach Konzertpausen. Dabei wird angeführt, dass elektronische Türöffner im Innenbereich des Foyers vorhanden sind, jedoch nicht an der Außenseite der Türen.
Die Anfrage stellt Fragen dazu, ob der Verwaltung oder der Leitung des Musikforums diese Problematik sowie etwaige Beschwerden von Besuchern bekannt sind. Zudem wird nach den Gründen für die einseitige Installation der elektronischen Türöffner gefragt. Des Weiteren sollen die technische Machbarkeit einer Nachrüstung an der Außenseite, die damit verbundenen Kosten sowie ein möglicher Zeitraum für eine Umsetzung geklärt werden.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wurde mündlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wurde mündlich beantwortet. - 6.4Zustand der Bühne im kleinen Saal im Anneliese Brost Musikforum RuhrZur Vorlage · 20261518 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe UWG Freie Bürger - BSW hat eine Anfrage zum Zustand der Bühne im kleinen Saal des Anneliese Brost Musikforum Ruhr eingereicht. Anlass der Anfrage ist ein Konzert am 31. Mai 2026, bei dem ein Musiker das Publikum über ein knarrendes Geräusch der Bühne informierte.
In der an den Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Tourismus, Batıkağan Pulat, gerichteten Vorlage wird um Auskunft darüber gebeten, ob der Verwaltung beziehungsweise der Leitung des Musikforums dieser Zustand bekannt ist. Die Ratsgruppe fragt zudem nach der Dauer des bestehenden Mangels und den geplanten Maßnahmen, um eine dauerhafte Lösung zu erreichen. Des Weiteren wird um Informationen zu den zu erwartenden Kosten für eine vollständige Beseitigung des Problems sowie zum Zeitplan für eine nachhaltige Behebung der Mängel gebeten.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wurde mündlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wurde mündlich beantwortet. - 6.5Umgestaltung des denkmalgeschützten KriegerehrenmalsZur Vorlage · 20261563 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion „Die Linke im Rat“ hat eine Anfrage zur Umgestaltung des denkmalgeschützten Kriegerehrenmals an der Unterstraße/Ecke Alte Bahnhofstraße in Langendreer gestellt. Grundlage der Anfrage ist eine Verwaltungsvorlage, wonach das Stadtarchiv und die Untere Denkmalbehörde einen partiellen Rückbau der Soldatenfigur sowie die Ergänzung einer Gedenktafel vorschlagen. Ziel dieser Maßnahme sei es, durch eine neue Formensprache Raum für eine andere Gedenk- und Erinnerungskultur zu schaffen.
Die Fraktion stellt dazu zwei Fragen zur inhaltlichen Gestaltung des Vorhabens. Zunächst wird gefragt, inwiefern die geplante Gedenktafel die Rolle von Militarismus und nationalistischen Ideologien im Kontext der Weltkriege kritisch thematisieren soll. Zudem erkundigt sich die Fraktion, ob die Untere Denkmalbehörde bei ihrer Bewertung berücksichtigt hat, dass das Denkmal aufgrund wiederholter Beschädigungen seit 1987 – insbesondere durch das Abtrennen des Kopfes – von Teilen der Öffentlichkeit als Mahnmal gegen die Verherrlichung von Krieg wahrgenommen wird.
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- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. - 6.6Finanzierungslücke durch entfallene Landesförderung für freie KulturprojekteZur Vorlage · 20261577 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe UWG Freie Bürger – BSW hat eine Anfrage an den Ausschuss für Kultur und Tourismus unterbreitet, die sich mit der Finanzierungslücke durch entfallene Landesförderungen für freie Kulturprojekte befasst. Bezugnehmend auf eine vorangegangene Antwort der Verwaltung zur Rolle des Kulturbüros bei der Unterstützung von Akteuren bei der Akquise nicht-kommunaler Mittel stellt die Fraktion mehrere Fragen zur aktuellen Situation.
Kolja Schmidt erkundigt sich nach den bisher durchgeführten Unterstützungsmaßnahmen und Beratungsgesprächen sowie den daraus resultierenden konkreten Ergebnissen. Die Anfrage thematisiert zudem, ob Kontakte zu städtischen Unternehmen oder Stiftungen, wie beispielsweise der VBW-Stiftung, initiiert oder an die Projektverantwortlichen vermittelt wurden, um die finanzielle Existenzsicherung der betroffenen Projekte zu unterstützen.
Darüber hinaus wird die Verwaltung gefragt, ob für den Fall, dass keine externen Mittel eingeworben werden können, alternative Strategien vorliegen. In diesem Zusammenhang wird angefragt, ob ein solcher Plan eine Umschichtung bestehender kommunaler Mittel innerhalb des Kulturhaushaltes nach dem Solidaritätsprinzip vorsieht.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. - 6.7Zehn Jahre Anneliese Brost Musikforum Ruhr – Bilanz der bisherigen Investitionen und Ausblick auf zukünftige BedarfeErgebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
- 6.8Bochum TotalErgebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
- 6.9KriegerehrenmälerZur Vorlage · 20261606 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Kultur und Tourismus wurde im Rahmen der Vorlage Nummer 20261606 eine Anfrage zum Bestand an Kriegerehrenmalen in Bochum eingebracht. Ein Mitglied des Gremiums erkundigte sich dazu mündlich nach der Gesamtzahl der im Stadtgebiet befindlichen Kriegerehrenmale sowie nach weiteren Denkmälern, die dieser Art gleichgestellt sind. Dabei stand insbesondere die Frage im Fokus, an welchen Standorten diese Gedenkstätten zu finden sind.
Zusätzlich zur mündlichen Anfrage wurde die Erstellung einer schriftlichen Aufstellung beantragt. Diese soll eine Übersicht über die Anzahl und die genauen Positionen der Kriegerehrenmale und ähnlicher Monumente in Bochum liefern. Die Vorlage umfasst somit die Bitte um eine Dokumentation der im Stadtgebiet existierenden Denkmäler dieser Art.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (2. Sitzung) — Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
Ergebnis: Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. - Nichtöffentlicher Teil
- 7.Beschlüsse in eigener Entscheidungsbefugnis
- keine Tagesordnungspunkte
- 8.Beschlussvorschläge für den Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss bzw. weitere Ausschüsse und die Bezirksvertretungen
- keine Tagesordnungspunkte
- 9.Beschlussvorschläge für den Rat
- keine Tagesordnungspunkte
- 10.Mitteilungen und Antworten
- keine Tagesordnungspunkte
- 11.Anfragen
- keine Tagesordnungspunkte
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