Hitzewelle Juni 2026 - Sterbefälle in Bochum und Gegenmaßnahmen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt hat im Rahmen einer Anfrage an den Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales Informationen zur Hitzewelle im Juni 2026 angefordert. Die Sprecherin der Gruppe, Stefanie Beckmann, bezieht sich in dem Schreiben auf die statistische Entwicklung von Totenscheinen sowie Reanimationsmaßnahmen durch den Rettungsdienst im Vergleich zum Vorjahr.
Die Anfrage umfasst verschiedene Aspekte des städtischen Hitzeaktionsplans. Erfragt wird unter anderem die Verteilung von Todesfällen und Rettungseinsätzen in Senioreneinrichtungen auf die Bochumer Stadtbezirke sowie die Anzahl der Todesfälle mit erkennbarem Hitzeschlag als Ursache. Zudem stellt die Ratsgruppe Fragen zur Vernetzung von Gesundheitsdaten mit dem Geoportal und zur Bereitstellung eines öffentlichen Dashboards für Temperaturdaten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den kommunalen Maßnahmen: Die Anfrage bittet um Auskunft über die Nutzung des im Mai 2026 eingeführten Hitzetelefons sowie über die Verteilung der Broschüre „Keine Chance der Hitze“. Des Weiteren werden die Beschilderung von „kühlen Orten“, die Durchführung des Hitzeaktionstags am 11. Juni 2026 und der Einsatz des Hitzebusses im Jahr 2026 thematisiert. Abschließend wird nach den Daten für die geplante Evaluation des Hitzeaktionsplans ab Herbst 2026 gefragt.
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