Psychosoziale Versorgung und niedrigschwellige Unterstützungsangebote in Bochum
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion „Die Linke im Rat“ hat eine Anfrage an den Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales der Stadt Bochum zur psychosozialen Versorgung und zu niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten eingereicht. Die Fraktion bittet um Auskunft über die derzeit bestehenden Beratungs- und Krisenangebote in Bochum sowie deren Verteilung auf die einzelnen Stadtbezirke.
Im Rahmen der Anfrage werden Informationen zur Ansprache verschiedener Zielgruppen, wie etwa Kinder, Jugendliche oder Menschen mit Suchterkrankungen, sowie zur Entwicklung der Nutzungszahlen in den letzten fünf Jahren erfragt. Die Fraktion möchte zudem wissen, ob die aktuellen Kapazitäten den Bedarf decken und ob Wartezeiten bei den Angeboten bekannt sind. Ein weiterer Fokus liegt auf der Erreichbarkeit von Hilfen für Menschen mit Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität sowie auf der Verfügbarkeit von Unterstützung außerhalb regulärer Öffnungszeiten.
Die Anfrage umfasst zudem Fragen zur Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, dem Sozialpsychiatrischen Dienst und freien Trägern sowie zur Nutzung von Förderprogrammen durch Bund und Land. Die Fraktion bittet um eine Bewertung möglicher Versorgungslücken innerhalb des Stadtgebiets und möchte Informationen darüber erhalten, ob Maßnahmen zum Ausbau wohnortnaher Anlaufstellen oder zur Verbesserung der Erreichbarkeit geplant sind.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 177 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 14.07.2026anstehend
✉ Neue Vorlagen zum Thema Soziales, Gesundheit & Integration direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz