Fläche des ehem. Kraftwerks Bochum als Gymnasialstandort geeignet?
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der AfD-Fraktion zur Eignung des ehemaligen Kraftwerks Bochums als Standort für ein neues Gymnasium geantwortet. Das Areal zwischen der Prinz-Regent-Straße und der A448 wurde als möglicher Standort geprüft, kommt jedoch für einen Schulneubau nicht infrage.
Wie Ulf Schmiedeberg von der Technischen Betriebsleitung erläutert, ist Grund für den Ausschluss die notwendige Sanierung des Bodens. Die Stadt ist für diese Maßnahmen auf Fördermittel aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) angewiesen. Da der Bereich Erziehung und Unterricht gemäß dem aktuellen GRW-Koordinierungsrahmen nicht förderfähig ist, ist ein Schulbau auf diesem Grundstück nicht möglich. Stattdessen ist die Entwicklung eines zweiten Gesundheitscampus auf dem Gelände vorgesehen.
Das Grundstück befindet sich im Eigentum der Projekt Wohlfahrtstraße GmbH. Aufgrund des erforderlichen Sanierungsaufwands ist eine Bebauung durch Dritte nach aktuellem Zeitplan frühestens ab dem Jahr 2032 möglich.
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