Ausweitung des Car-Sharings in Randbezirke - Reduzierung der Anzahl von Zweit- und Drittautos
✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 2. Juli 2026 wird eine Anfrage des sachkundigen Bürgers Nikolas Lange behandelt. Die von der Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt eingereichte Vorlage thematisiert die Ausweitung des Carsharing-Angebots in die Randbezirke von Bochum mit dem Ziel, die Anzahl an Zweit- und Drittwagen zu reduzieren.
Der Text weist darauf hin, dass sich bestehende Carsharing-Stationen meist in guter Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr befinden, wodurch primär Haushalte angesprochen werden, die ihren Erstwagen abschaffen möchten. In Randgebieten, in denen häufig Zweit- oder Drittwagen als Flexibilitätsoption vorgehalten werden, sieht die Anfrage Potenzial für eine Erweiterung des Angebots, insbesondere in Gebieten mit hohem Parkdruck.
Die Anfrage stellt die Verwaltung vor konkrete Fragen zur Umsetzung einer solchen Ausweitung. Es wird nach den notwendigen Voraussetzungen gefragt, um Carsharing gezielt als Ersatz für Zweit- und Drittwagen einzusetzen. Zudem sollen geeignete Standorte bewertet werden, wobei explizite Beispiele wie die Siedlungen Sachsenring, Bärendorfer Bogen, Laerheide oder Rosendelle angeführt werden. Des Weiteren wird nach statistischen Daten zur PKW-Dichte pro 1000 Einwohner in den Bochumer Bezirken sowie nach geplanten Maßnahmen zur Förderung von Alternativen zum privaten Pkw gefragt.
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- 02.07.2026kein Ergebnis hinterlegt
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