Zahlungssystem Wero
✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Rates am 18. Juni 2026 stellte die Fraktion Die Grünen Fragen zur künftigen Nutzung von Zahlungssystemen durch die Stadtverwaltung Bochum. Im Fokus stand dabei die Einführung des europäischen Bezahldienstes Wero für städtische Transaktionen.
Die Verwaltung erklärte in einer Antwort des Amtes für Finanzsteuerung, dass die Abwicklung von Wero über die Plattform ePayBL erfolgt. Für die technische Umsetzung sind primär das Ministerium für Finanzen NRW sowie die zentralen IT-Dienstleister des Landes verantwortlich. Da die aktuelle Bezahlplattform derzeit nicht um weitere Zahlungsarten erweiterbar ist, wird eine neue Version benötigt. Diese wurde für das Jahr 2026 angekündigt, ist jedoch noch nicht verfügbar. Ein konkreter Zeitplan für die Einführung von Wero liegt aktuell nicht vor.
Hinsichtlich der Nutzung von PayPal teilte die Verwaltung mit, dass derzeit keine Pläne bestehen, dieses Zahlungsmittel einzuschränken oder die Abhängigkeit von US-Anbietern zu verringern. Die Stadt möchte den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin verschiedene gängige Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Die Entscheidung über das gewählte Zahlungsmittel obliegt dabei den jeweiligen Kundinnen und Kunden.
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