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Fehlende Anlaufstellen für Opfer von sexualisierter Gewalt in Bochum

20261660 · Anfrage · 30.06.2026

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert
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📍 St.-Elisabeth-Hospital · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.

KI-Zusammenfassung

Die Fraktion „Die Linke im Rat der Stadt Bochum“ hat eine Anfrage zur aktuellen Versorgungssituation von Opfern sexualisierter Gewalt eingereicht. Hintergrund ist ein Medienbericht über eine Frau, die am St.-Elisabeth-Hospital abgewiesen wurde, da das dortige Angebot aufgrund der landesweiten Umstellung auf die neue „Vertrauliche Spurensicherung“ (VSS) derzeit nicht zur Verfügung steht. Die für dieses Verfahren erforderlichen Zertifizierungen sind im genannten Krankenhaus bislang nicht abgeschlossen.

Der Stadtsprecher Thomas Sprenger bezeichnete den aktuellen Zustand als Übergangsphase und kündigte an, dass die Stadt Bochum die Abläufe gemeinsam mit den beteiligten Partnern überprüfen und weiterentwickeln werde.

In der Anfrage, die von Ratsmitglied Dr. Sonja Knobbe gestellt wurde, werden konkrete Informationen zu bereits umgesetzten Maßnahmen zur Unterstützung Betroffener sowie zur Einbindung weiterer Institutionen in den Überprüfungsprozess gefordert. Zudem möchte die Fraktion wissen, nach welchen Kriterien die bestehenden Abläufe evaluiert werden, um Versorgungslücken zu identifizieren und die Verlässlichkeit der Angebote zu verbessern. Abschließend wird gefragt, bis wann die Verwaltung mit der Schließung der aktuellen Versorgungslücke rechnet.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 160 Wörter).

Beratungen

Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit (3. Sitzung)
30.06.2026
kein Ergebnis hinterlegt