Anfrage auf: Prüfung der Einrichtung eines Absoluten Halteverbots im Bereich Bethanienstraße
20261464 · Anfrage · 02.06.2026 · Bez.-Verw.-Stelle Bochum-Nord III
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
📍 Bethanienstraße · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
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Beratungsfolge
Datum | Gremium | Ergebnis | 02.06.2026 | Bezirksvertretung Bochum-Nord | noch nicht beraten |
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Nord fordert die Prüfung eines absoluten Halteverbots in der Bethanienstraße. Grund sind Verkehrsprobleme im Kreuzungsbereich zur Heinrichstraße, die besonders an Spiel- und Nutzungstagen der örtlichen Sportanlagen auftreten.
Problematische Verkehrssituation im Stadtteil Gerthe
Die SPD-Fraktion wendet sich mit ihrer Anfrage an die für den 2. Juni 2026 geplante Sitzung der Bezirksvertretung Nord. Sie möchte prüfen lassen, ob ein absolutes Halteverbot gemäß § 283 StVO entlang der Bethanienstraße bis zu den Garageneinfahrten auf der rechten Seite eingerichtet werden kann.
Als problematisch beschreibt die Fraktion die Park- und Verkehrssituation im Bereich der Heinrichstraße, insbesondere an Spiel- und Nutzungstagen von Sportplatz und Turnhalle an der Heinrichstraße/Gerther Straße im Stadtteil Gerthe.
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Verwaltung lehnte einfachere Lösungen ab
Die Bezirksvertretung hatte ursprünglich eine andere Lösung favorisiert: die Einrichtung von Parkmöglichkeiten auf der Grünfläche vor der Turnhalle Heinrichstraße. Diese wurde jedoch von der Verwaltung abgelehnt. Zusätzlich verschärft wird die Situation durch die Einziehung von Parkplätzen an der Hegelstraße, die wegen des geplanten Anbaus der Else-Hirsch-Schule notwendig ist.
Beschwerden von Anwohnern
Besonders im Kreuzungsbereich Heinrichstraße/Bethanienstraße führt das Zuparken nach Angaben der SPD-Fraktion immer wieder zu Problemen beim Begegnungsverkehr. Autofahrer, die von der Heinrichstraße kommend in die Bethanienstraße einfahren wollen, werden durch rechtsseitig parkende Autos und entgegenkommenden Verkehr behindert.
Die Fraktion verweist auf diesbezügliche Beschwerden der Anwohnerschaft. Das vorgeschlagene absolute Halteverbot würde zwar zum Wegfall von etwa zwei Parkflächen führen, jedoch die Verkehrssituation dauerhaft entschärfen.
Die Anfrage wurde von Snežana Ćuruvija für die SPD-Fraktion gestellt.
Unterlagen