Beitrag der Sanierung des Ruhrstadions zur Klimaneutralität
20261306 · Anfrage · 18.06.2026 · Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation
📍 Ruhrstadion · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
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Beratungsfolge
Datum | Gremium | Ergebnis | 18.06.2026 | Rat | noch nicht beraten |
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt erkundigt sich in einer Anfrage nach den Klimaschutzmaßnahmen bei der geplanten Sanierung des Ruhrstadions. Dabei geht es um Nachhaltigkeit, CO2-Emissionen und den Einsatz recycelter Baustoffe.
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt hat eine umfangreiche Anfrage zur geplanten Sanierung des Ruhrstadions eingereicht. Dr. Volker Steude möchte von der Verwaltung wissen, wie die aufwendige Stadion-Modernisierung zum städtischen Ziel der Klimaneutralität bis 2035 beiträgt.
Konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Fokus
Die Anfrage umfasst sechs detaillierte Fragen. Zunächst interessiert sich die Ratsgruppe für die konkreten Maßnahmen, die bei der Sanierung im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität unternommen werden.
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Fragen zu CO2-Emissionen und Baurecycling
Besonders ausführlich erkundigen sich die STADTGESTALTER/Volt nach den CO2-Emissionen:
- Wie viele Tonnen CO2-Äquivalente wird die Sanierung selbst ausstoßen, beispielsweise als „graues CO2“?
- Wie hoch sind die aktuellen jährlichen CO2-Emissionen des Ruhrstadions im Betrieb?
- Welche CO2-Emissionen sind nach der Sanierung jährlich zu erwarten?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz recycelter Baustoffe. Die Anfragsteller wollen wissen, ob während der Sanierung Materialien recycelt werden und ob recycelte Baustoffe zum Einsatz kommen – und falls nicht, warum dies unterbleibt.
Finanzielle Mittel für Klimaziele gefragt
Abschließend fragt die Ratsgruppe nach der konkreten Höhe der Mittel, die für die genannten Klimaziele eingesetzt werden. Die Anfrage soll in der 8. Ratssitzung am 18. Juni 2026 behandelt werden.
Unterlagen