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Eckwerte zur Haushaltsplanung 2027

20261026 · Mitteilung der Verwaltung · 07.05.2026 · Amt für Finanzsteuerung

🟢 Beschlossen 07.05.2026 · Rat (6. Sitzung)
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung informiert mit der Mitteilung 20261026 über die finanziellen Eckwerte für die Haushaltsplanung 2027. Für den Zeitraum von 2027 bis 2030 werden verschiedene Veränderungen der Einnahmen und Ausgaben gegenüber der bisherigen Planung aufgeführt.

An Einnahmen werden Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer in Höhe von 25 bis 37 Millionen Euro, ein Anstieg des Gemeindeanteils an der Umsatzsteuer um 15 bis 20 Millionen Euro sowie zusätzliche Erträge aus Abwassergebühren zwischen 11 und 14 Millionen Euro erwartet.

Auf der Ausgabenseite wird ein Rückgang der Schlüsselzuweisungen um 21 Millionen Euro im Jahr 2027 bis um 1 Million Euro im Jahr 2030 prognostiziert. Die Zinsaufwendungen können um 8 bis 40 Millionen Euro steigen, während die Kosten für den bestehenden Personalkörper um 22 bis 32 Millionen Euro zunehmen. Im Jugendamt wird ein Mehrbedarf von 33 bis 41 Millionen Euro für Bereiche wie die Eingliederungshilfe erwartet, und im Sozialamt wird mit einem Anstieg von 10 bis 15 Millionen Euro gerechnet. Zudem fallen höhere Kosten für Gebäude und die Reinigung öffentlicher WC-Anlagen an.

Die Kämmerin hat eine restriktivere Bewirtschaftung der Budgets verfügt. Die Aufstellung eines Haushaltssicherungskonzeptes nach § 76 GO NRW wird für das Jahr 2027 voraussichtlich erforderlich sein. Weitere Anpassungen und Konsolidierungsmaßnahmen werden bis zur Einbringung des Haushaltsplanentwurfs im Oktober 2026 geprüft.

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Beratungen

Rat (6. Sitzung)
07.05.2026
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.