Sexuelle Belästigungen innerhalb des Bochumer Ordnungsamts
20260329 · Anfrage · 05.02.2026 · Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt hat eine Anfrage an Oberbürgermeister Jörg Lukat zu Vorfällen von sexueller Belästigung innerhalb des Bochumer Ordnungsamts eingereicht. Grundlage sind Berichte der WAZ-Zeitung über eine Mitarbeiterin, die sich im Dienst sowie auf einer Weihnachtsfeier körperlichen Übergriffen durch einen Kollegen ausgesetzt sah. Der betreffende Mitarbeiter wurde vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist.
In der von Dr. Volker Steude, Stefanie Beckmann und Nadja Zein-Draeger unterzeichneten Anfrage wird angeführt, dass die betroffene Mitarbeiterin, die nicht mehr im Ordnungsamt beschäftigt ist, keine Unterstützung durch die Stadt erhalten habe. Zudem wird die Frage gestellt, weshalb sie am Tag ihrer Meldung beim Personalrat noch mit dem Beschuldigten im Außendienst zusammenarbeiten musste.
Die Ratsgruppe bittet um Informationen zu bestehenden Schutzkonzepten und Richtlinien in der Verwaltung sowie in kommunalen Unternehmen. Zudem werden Fragen zur Anzahl ähnlicher Vorfälle seit 2020, zur Verfügbarkeit von Betriebssozialarbeit und zu angebotenen Hilfsmaßnahmen für Betroffene gestellt. Abschließend wird nach dem Stand von Schulungen für Mitarbeitende gefragt, die den Umgang mit solchen Vorfällen betreffen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 171 Wörter).