KI in der Haushaltsplanung nutzen - Erfahrungen der Kreisverwaltung Pinneberg nutzen
20252722 · Anfrage · 18.12.2025 · Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt hat in einer Anfrage an Oberbürgermeister Jörg Lukat die mögliche Nutzung von Künstlicher Intelligenierung (KI) in der Haushaltsplanung thematisiert. Als Referenz dient das Projekt „KI@PI“ der Kreisverwaltung Pinneberg, das Machine-Learning-Modelle und Open-Source-Technologie einsetzt, um über 2.000 Haushaltsproduktkonten zu prognostizieren und Anomalien in den Daten zu identifizieren. Laut der Anfrage trägt dieses Verfahren zur Reduzierung des Prüfaufwands und zur Prozessverbesserung bei.
Die Ratsgruppe, vertreten durch Dr. Volker Steude, Stefanie Beckmann und Nadja Zein-Draeger, bittet die Verwaltung um eine Bewertung des Projekts aus Pinneberg sowie um Informationen zum aktuellen Einsatz von KI-Verfahren in der Bochumer Haushaltsplanung. Es wird nach Erfahrungen mit bestehenden Verfahren oder den Gründen für einen Verzicht auf solche Technologien gefragt. Zudem sollen die Nutzbarkeit des Open-Source-Quellcodes sowie die damit verbundenen Kosten geklärt werden. Des Weiteren möchte die Fraktion wissen, ob die Verwaltung Kontakt zur Kreisverwaltung Pinneberg aufnehmen wird und ob für die Aufstellung des Haushalts im Jahr 2026 ähnliche Technologien zum Einsatz kommen sollen.
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