KI in der Haushaltsplanung nutzen - Erfahrungen der Kreisverwaltung Pinneberg nutzen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt hat eine Anfrage an den Oberbürgermeister zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Haushaltsplanung eingereicht. Als Referenz wird das Projekt „KI@PI - Erfolgreich steuern und entscheiden“ der Kreisverwaltung Pinneberg angeführt, welches auf Open-Source-Technologie basiert. Dort werden Machine-Learning-Modelle zur Prognose von über 2.000 Haushaltsproduktkonten sowie eine automatisierte Anomalieerkennung eingesetzt, um den Prüfaufwand in der Sachbearbeitung zu reduzieren und systematische Fehler zu finden.
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen an die Verwaltung. Es wird um eine Bewertung des Projekts aus Pinneberg gebeten sowie um Auskunft darüber, welche Haushaltsprodukte in Bochum aktuell mittels KI prognostiziert oder auf Fehler analysiert werden. Zudem wird nach der potenziellen Nutzbarkeit des Open-Source-Quellcodes für Bochum und den zu erwartenden Kosten gefragt. Des Weiteren möchte die Ratsgruppe erfahren, ob ein Austausch mit der Kreisverwaltung Pinneberg geplant ist und ob bei der Haushaltsaufstellung für das Jahr 2026 ähnliche Technologien eingesetzt werden sollen.
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Beratungsfolge
- 18.12.2025Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
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