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Beschlussvorlage der Verwaltung

Jahresabschlüsse 2024 der WasserWelten Bochum GmbH, der Fernheizgesellschaft Bochum-Ehrenfeld GmbH, der GLASFASER RUHR GmbH & Co. KG, der Stadtwerke Bochum GmbH, der Stadtwerke Bochum Netz GmbH, der Stadtwerke Bochum Holding GmbH und der Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum

20252027 Amt für Finanzsteuerung

🟢 Beschlossen 09.10.2025 · Rat (41. Sitzung) · Die Abstimmung erfolgt getrennt nach Unterpunkten

✦ KI-Zusammenfassung

Die Beschlussvorlage der Verwaltung mit der Nummer 20252027 befasst sich mit der Feststellung der Jahresabschlüsse 2024 verschiedener Unternehmen der Stadtwerke-Bochum-Gruppe sowie der Entlastung der Gesellschaftsorgane. Der Rat der Stadt Bochum soll den Beschlussvorschläfen der Aufsichtsräte bzw. der Gesellschafterversammlung der GLASFASER RUHR GmbH & Co. KG zustimmen.

Die wirtschaftliche Lage der beteiligten Unternehmen zeigt unterschiedliche Ergebnisse. Die Stadtwerke Bochum Holding GmbH weist einen Jahresüberschuss von 169,6 Millionen Euro aus, wovon 75 Millionen Euro an die Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum abgeführt werden. Letztere verzeichnet einen Konzernbilanzverlust von 25,6 Millionen Euro. Die Stadtwerke Bochum GmbH leitet 54,6 Millionen Euro ab, während die Stadtwerke Bochum Netz GmbH 8 Millionen Euro abführt. Die GLASFASER RUHR GmbH & Co. KG erzielt einen Jahresüberschuss von rund 186.000 Euro. Die Fernheizgesellschaft Bochum-Ehrenfeld GmbH weist ein ausgeglichenes Ergebnis mit einer Gewinnabführung von rund 33.600 Euro aus. Die WasserWelten Bochum GmbH weist ein Ergebnis vor Verlustübernahme von etwa 10,2 Millionen Euro im Minus aus.

Bei der Stadtwerke Bochum GmbH sanken die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 179 Millionen Euro auf 881 Millionen Euro, was auf niedrigere Absatzpreise und Mengen in den Sparten Strom, Gas und Fernwärme zurückzuführen ist. Die Investitionen der Stadtwerke Bochum Gruppe beliefen sich auf 5,87 Millionen Euro. Bei der Holding für Versorgung und Verkehr GmbH lagen die Investitionen in Sachanlagen mit 11,7 Millionen Euro unter dem Planwert, bedingt durch Projektverschiebungen. Die Beratung im Haupt- und Finanzausschuss ist für den 2. Oktober 2025 vorgesehen, die Entscheidung im Rat erfolgt am 9. Oktober 2025.

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