Haushaltshilfen in Bochum
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung von Bochum hat auf eine Anfrage der FASG-Fraktion zur Situation von Haushaltshilfen in der Stadt reagiert. Hintergrund der Anfrage waren Berichte in der Lokalpresse über die Lage dieser Beschäftigtengruppe.
In Bezug auf die soziale und wirtschaftliche Lage sowohl legal als auch illegal beschäftigter Haushaltshilfen liegen der Verwaltung keine gesonderten Erkenntnisse vor. Ebenso fehlen spezifische Informationen darüber, wie viele der 1.246 in Bochum gemeldeten Haushaltshilfen durch Tarifverträge oder den gesetzlichen Mindestlohn abgesichert sind, wenngleich die entsprechenden arbeitsrechtlichen Regelungen für alle Arbeitnehmer gelten.
Hinsichtlich des Risikos von Altersarmut, insbesondere bei weiblichen Minijobberinnen ohne Rentenanspruch, liegen der Verwaltung keine spezifischen Kenntnisse vor. Es wurde jedoch angemerkt, dass Personen, die keine Rentenansprüche erwerben, grundsätzlich ein höheres Risiko für Altersarmut tragen können als andere Arbeitnehmer. Als zuständige Stelle für Informationen über Rechte und Unterstützungsangebote, auch für Haushaltshilfen mit Migrationshintergrund, wurde die Minijob-Zentrale genannt, welche entsprechende Informationsmaterialien und Broschüren bereitstellt.
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- 09.10.2025Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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