A40-Abfahrt Hamme
20251886 · Antwort der Verwaltung · 18.09.2025 · Tiefbauamt
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion „Die SPD im Rat“ hat im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur die Verkehrssituation an der A40-Abfahrt Bochum-Hamme thematisiert. Im Zentrum der Anfrage standen die Vermeidung von Rückstaus, insbesondere für Linksabbiegende in Richtung Dorstener Straße, sowie die Prüfung von Optimierungsmöglichkeiten der Ampelschaltung und der Bereitstellung von mehr Verkehrsraum.
Die Verwaltung erklärte, dass eine weitere Verbesserung der Signalsteuerung der Lichtsignalanlage nicht möglich sei. Aufgrund der engen Verknüpfung des Knotens mit den angrenzenden Kreuzungen Dorstener-/Dinnendahl-/Freudenbergstraße sowie Dorstener-/Gahlensche Straße würden Änderungen der Grünzeiten zu Verschlechterungen in anderen Fahrbeziehungen führen. Bereits durchgeführte Maßnahmen, wie die Entfernung der Beschleunigung der Straßenbahn, seien erschöpft.
Bezüglich der Schaffung von mehr Raum für Linksabbiegende gab das Tiefbauamt an, dass eine zweite Abbiegespur aufgrund der vorhandenen Platzverhältnisse nicht durch kurzfristige Maßnahmen wie Ummarkierungen realisierbar sei. Eine nachhaltige Verbesserung der Verkehrssituation würde einen vollständigen Umbau des gesamten Straßenraums erfordern, um die notwendigen Querschnitte für die Verkehrsbelastungen bereitzustellen. Ein entsprechendes Vorhaben sei derzeit weder terminlich absehbar noch im Haushalt berücksichtigt.
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