Weiterführung Radverkehrsanlagen zwischen Wattenscheid und Essen
20251885 · Antwort der Verwaltung · 30.09.2025 · Tiefbauamt
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
📍 Wattenscheider Hellweg · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung Bochum hat auf eine Anfrage der UWG-Fraktion zur Erweiterung der Radverkehrsanlagen zwischen Wattenscheid und Essen geantwortet. Im Fokus steht die Ausstattung des Teilstücks vom Kreuzungsbereich Berliner Straße/Zeppelindamm/Wattenscheider Hellweg bis zum Knotenpunkt Bochumer Landstraße/Rodenseelstraße/Sachsenring auf Essener Stadtgebiet.
In den vergangenen Jahren gab es zwischen den Städten Bochum und Essen Gespräche über eine Verbindung entlang des Wattenscheider Hellwegs. Im Mai 2021 wurde eine Liste mit Planungsbedarfen an den Landesbetrieb Straßen.NRW übermittelt. Beim Städtebaugespräch im September 2024 wurde die Maßnahme seitens Straßen.NRW als sinnvoll eingestuft. Voraussetzung für den Planungsbeginn ist jedoch die Aufnahme in die Regionalratsliste sowie der Beschluss der Vollversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR). Die Verwaltung hat den Landesbetrieb Straßen.NRW im Juli 2025 dazu aufgefordert, den Ausbau in die Planung aufzunehmen.
Ein Termin für die Umsetzung oder den Beginn der Planungsarbeiten kann die Verwaltung nicht nennen. Die Priorisierung der Maßnahmen auf der Regionalratsliste wird durch die Bezirksregierung Arnsberg auf Grundlage der Vorschläge von Straßen.NRW erarbeitet, wobei die RVR-Vollversammlung über die Liste entscheidet. In der zuletzt im Dezember 2024 beschlossenen Liste ist derzeit nur der Radwegausbau am Bövinghauser Hellweg als Maßnahme für Bochum auf Platz 14 von 30 enthalten. Eine unmittelbare Beteiligung der kommunalen politischen Gremien an diesem Prozess ist nicht vorgesehen.
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