Baumwurzel-Probleme im Stadtgebiet
20251833 · Antwort der Verwaltung · 18.09.2025 · Tiefbauamt
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der UWG:Freie Bürger Ratsfraktion zu den Problemen durch Baumwurzeln, die Gehwege anheben, geantwortet. In der Antwort wird erläutert, dass im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht jährlich Maßnahmen zur Behebung von Gehwegschäden durchgeführt werden. Eine spezifische Auflistung von Schäden, die ausschließlich durch Baumwurzeln verursacht wurden, ist derzeit nicht möglich, da die Ursachen in den Unterhaltungsaufträgen nicht separat erfasst werden. Eine Einführung einer entsprechenden Kennzahl im internen Auftragsverhältnis mit dem Technischen Betrieb ist jedoch geplant.
Bei Neugestaltungen von Straßenquerschnitten wird die Abwägung zwischen Baumerhalt und Barrierefreiheit vorgenommen. In Baumalleen wird zur Sicherung der Passierbarkeit auf wassergebundenen Belag aus Dolomitsand zurückgegriffen. Für Neupflanzungen setzt die Stadt auf tiefwurzelnde Baumarten, den Einsatz von Wurzelsperrfolien sowie – sofern Platz vorhanden ist – einen Wurzelraum von 12 Kubikmetern.
Hinweise aus dem Mängelmelder sowie Ergebnisse der regelmäßigen Straßenbegehungen werden bearbeitet. Dabei wird angestrebt, Hartbeläge wie Pflastersteine oder Gehwegplatten zu erhalten. Nur wenn die Wurzelhöhe eine Befestigung mit Hartbelag unmöglich macht, wird auf Dolomitsand ausgewichen. Bei Wurzelüberständen von mehr als fünf Zentimetern werden alternative Maßnahmen wie ein Wurzel- und Kronenrückschnitt in Betracht gezogen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
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