gepflasterte Radwege
20251827 · Antwort der Verwaltung · 25.09.2025 · Tiefbauamt
📍 Große Beckstraße · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Grünen Fraktion zur Wahl zwischen Asphalt und Pflaster bei neu angelegten Radwegen reagiert. Die Entscheidung über die Art des Belags erfolgt laut Tiefbauamt im Einzelfall.
In Bereichen, in denen Versorgungsleitungen unter den Wegen verlaufen oder Wohngebäude angrenzen, wird bevorzugt Pflaster eingesetzt. Dies ermöglicht es, die Oberflächen bei Arbeiten an den Anschlüssen der Leitungen leichter und kostengünstiger wieder zu verschließen. An Stellen ohne angrenzende Gebäude wird hingegen Asphalt bevorzugt. Bei kleinteiligen Anpassungen, wie etwa an der Kreuzung Harpener Hellweg, kommt Pflaster zum Einsatz, um die Qualität des Belags zu sichern, da ein Asphaltbau dort nur manuell möglich wäre. Um den Fahrkomfort zu erhöhen, werden auf Radwegen Steine ohne Fase verwendet.
Bezüglich der Kosten für den Einbau nennt die Verwaltung etwa 8
89 Euro pro Quadratmeter für Asphalt und etwa 41 Euro pro Quadratmeter für Pflaster. Eine exakte Bezifferung der Kosten über einen Lebenszyklus von 45 Jahren ist schwierig, da diese von der Verarbeitungsqualität und Einflüssen wie Baumwurzeln abhängen. Die Verwaltung sieht Pflaster für Bereiche mit erwarteten wiederkehrenden Aufbrüchen vor, während Asphalt für längere, ununterbrochene Strecken vorgesehen ist.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
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