Planung einer Entlastungsstraße zur baulichen Gesamtentwicklung des Bereichs Essener Straße (Bebauungspläne Nrn. 933 und 1002)
20251435 · Anfrage · 28.05.2025
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
▶ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Bebauungsplanverfahren 933 und 1002 im Bereich der Essener Straße wurde die Untersuchung einer Entlastungsstraße zur Entlastung des Verkehrsknotenpunktes Essener Straße, Kohlenstraße, Alleestraße und Wattenscheider Straße beauftragt. Dabei sollen verschiedene Trassenvarianten, unter anderem im Plangebiet Thiemannshof oder an der Bogestra „West“, geprüft werden.
Zuvor wurde die Schaffung einer provisorischen Wegeverbindung „Tafelgärten“ in Erwägung gezogen. Die Verwaltung teilte jedoch mit, dass der Trassenverlauf der Entlastungsstraße nicht mehr durch diesen Bereich verlaufen soll. Hintergrund ist unter anderem ein Schreiben des Vorsitzenden eines Schrebergartenvereins, um Eingriffe in das Vereinsgelände zu vermeiden. Zudem wird über eine Reduzierung der geplanten Anzahl von E-Bussen im Betriebshof von ursprünglich 250 auf 120 beziehungsweise später 160 Busse berichtet.
Mit der Anfrage von Martina Schmück-Glock und Alexander Knickmeier werden Informationen darüber erbeten, in welchem Ausschuss die Prüfergebnisse der Trassenvarianten vorgestellt wurden und wer die Entscheidung gegen die Trasse über die „Tafelgärten“ getroffen hat. Zudem wird gefragt, ob die Planung der Entlastungsstraße trotz der verringerten Busanzahl fortgeführt wird. Falls die Planung weiterhin besteht, werden Details zu den vorgeschlagenen Trassen, Bauabschnitten und Zeitplänen sowie zur erwarteten Fertigstellung angefordert. Sollte die Planung eingestellt werden, wird nach Maßnahmen zur Bewältigung des Verkehrsaufkommens und der Immissionen gefragt.
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