Mobilität für alle sicherer, sauberer und flüssiger machen
20251224 · Antrag · 28.05.2025
Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 6 (UWG:FB/FASG)dagegen: 46 (SPD/Grüne/Backs/Hohmeier/OB)dafür: 22 (CDU/BD/FDP/Dahlmann)
▶ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Bochumer Rat hat einen Antrag an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch eingebracht, um die Mobilität in der Stadt zu verbessern. Der Antrag fordert die Verwaltung dazu auf, die Begehbarkeit von Gehwegen, etwa durch die Beseitigung von Frostschäden oder Wurzelanhebungen, sicherzustellen. Für den Ausbau von Radwegen soll die Verwaltung die Auswirkungen auf den Fahrzeugverkehr mittels Computer-Simulationen und Verkehrszählungen darlegen sowie die CO2-Auswirkungen dokumentieren. Zudem wird die Erprobung einer „Grünen Welle“ durch dynamische Wechselverkehrszeichen an einer Radialstraße als Pilotprojekt vorgeschlagen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Antrags liegt auf der Koordination von Baustellen. Die Verwaltung soll künftig vermeiden, zeitgleich Baustellen auf dem Innenstadtring oder auf Hauptverkehrsstraßen einzurichten, die zu Fahrstreifensperrungen führen. Vor Beginn von Maßnahmen sollen die Auswirkungen auf den Querverkehr geprüft und die Einschränkungen so gering wie möglich gehalten werden. Bei allen Baumaßnahmen im öffentlichen Raum sollen zeitliche und räumliche Verkehrsbeschränkungen auf ein Minimum reduziert werden. Ziel ist es, die Erreichbarkeit der Innenstadt sowie die Funktionsfähigkeit der Verkehrsströme zu erhalten.
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