Mobilität für alle sicherer, sauberer und flüssiger machen
✦ KI-Zusammenfassung
Eine Fraktion im Rat der Stadt Bochum hat einen Antrag zur Verbesserung der Mobilität vorgelegt. Darin wird die Verwaltung angewiesen, die Begeh- und Befahrbarkeit von Gehwegen durch die Beseitigung von Frostschäden, Wurzelanhebungen und Stolperkanten sicherzustellen. Vor dem Ausbau von Radwegen, wie etwa der Route RS 1, sollen auf Basis von Verkehrszählungen computergestützte Simulationen die Auswirkungen auf den Fahrzeugverkehr sowie die CO2-Emissionen darstellen. Zudem wird ein Pilotprojekt an einer Radialstraße vorgeschlagen, um die Installation dynamischer Wechselverkehrszeichen für eine „Grüne Welle“ zu erproben und entsprechende Fördermittel zu beantragen.
Der Antrag fordert zudem, dass die Verwaltung zeitgleiche Baustellen auf dem Innenstadtring oder Hauptverkehrsstraßen, die zu Fahrstreifensperrungen führen, künftig vermeidet. Vor Beginn von Maßnahmen sollen die Auswirkungen auf den Querverkehr geprüft werden, um Belastungen zu minimieren. Bei der Vergabe und Genehmigung von Baumaßnahmen im öffentlichen Raum sollen Verkehrsbeschränkungen zeitlich und räumlich auf ein Minimum begrenzt werden. Die Begründung des Antrags hebt die Bedeutung einer optimierten Koordination hervor, um die Erreichbarkeit der Innenstadt für den Einzelhandel sowie den öffentlichen Personennahverkehr zu gewährleisten und die Leistungsfähigkeit des Verkehrsnetzes zu erhalten.
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Beratungsfolge
- 28.05.2025Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 6 (UWG:FB/FASG)dagegen: 46 (SPD/Grüne/Backs/Hohmeier/OB)dafür: 22 (CDU/BD/FDP/Dahlmann)
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