Biotopstrukturelemente
20251109 · Antwort der Verwaltung · 22.05.2025 · Umwelt- und Grünflächenamt
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion „Die Grünen im Rat“ hat im Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung Fragen zur Förderung der Biodiversität in den Park- und Grünanlagen gestellt. Die Anfrage bezog sich auf bisherige Maßnahmen zur Steigerung der Artenvielfalt, den Einsatz von Biotopstrukturelementen sowie die Möglichkeit, die Öffentlichkeit über diese Maßnahmen zu informieren.
Die Verwaltung teilte mit, dass verschiedene Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität bereits Teil der regulären Grünpflege sind. Dazu zählen die Pflanzung heimischer Gehölze, das Belassen von Laub und Totholz sowie der Verzicht auf Herbizide und Pestizide. Rund 48 Prozent der Rasenflächen werden als Extensivflächen nur ein- bis zweimal jährlich gemäht, wobei etwa 18 Hektar dieser Flächen durch Schafbeweidung gepflegt werden. Zudem wurden Blühwiesen, Staudenpflanzungen und Streuobstwiesen angelegt sowie Entwässerungssysteme so umgebaut, dass Regenwasser in die Vegetationsflächen geleitet wird.
An verschiedenen Stellen werden abgestorbene oder abgekronte Bäume als Lebensraum für Tiere stehen gelassen, sofern die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird. Benjeshecken werden an geeigneten Stellen, wie etwa an der Lothringentrasse oder an der Wildnis für Kinder an der Ovelackerstraße, angelegt. Eine verstärkte Beschilderung oder Informationstafeln für diese Maßnahmen sieht die Verwaltung nicht vor. Da viele dieser Maßnahmen in weniger einsehbaren Bereichen stattfinden und eine gezielte Lenkung von Menschen in diese geschützten Zonen vermieden werden soll, wird von Informationstafeln abgesehen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 207 Wörter).