Planung einer Entlastungsstraße zur baulichen Gesamtentwicklung des Bereichs Essener Straße (Bebauungspläne Nrn. 933 und 1002), hier: Grundsatzbeschluss - Änderungsantrag der Fraktionen "Die SPD im Rat" und "Die GRÜNEN im Rat" -
20250567 · Änderungsantrag · 04.03.2025
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
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Im Ausschuss für Planung und Grundstücke liegt ein Änderungsantrag der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Planung einer Entlastungsstraße im Bereich der Essener Straße vor. Der Antrag, der von Simone Gottschlich (SPD) und Fabian Krömling (Grüne) gestellt wurde, bezieht sich auf die Bebauungspläne 933 und 1002.
Die Antragsteller befürworten den Bau der Entlastungsstraße, fordern jedoch eine Ergänzung des Beschlussvorschlags. Ziel ist die Sicherstellung einer adäquaten Zuwegung für neue Gewerbeflächen unter Berücksichtigung der Belange der Anlieger, insbesondere der Kleingärtner entlang der möglichen Trassenführung. Zudem wird gefordert, die Planverfahren und die Durchführung der Gewerbeflächen und der Entlastungsstraße so zu koordinieren, dass verkehrliche Mehrbelastungen minimiert werden.
Für die weitere Trassenplanung soll die Verwaltung verschiedene Routen abwägen. Mögliche Optionen sind eine Anbindung an das Autobahnkreuz Bochum West mit der A40, der A448 und der Wattenscheider Straße, eine Anbindung an die Essener Straße über die Thyssen Krupp Wendeanlage „Tor Süd“ oder die Römerstraße sowie eine Anbindung im Plangebiet 933 Thiemannshof, entweder parallel zur A448 oder an der BOGESTRA „West“.
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