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Antisemitismus im Sport die rote Karte zeigen!

20250434 · Mitteilung der Verwaltung · 22.05.2025 · Referat für Sport und Bewegung

🟢 Beschlossen 22.05.2025 · Integrationsausschuss (23. Sitzung)
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung berichtet über die Umsetzung eines Antrags zur Prävention von Antisemitismus im Sport. Im Rahmen einer Recherche wurden regionale und überregionale Angebote identifiziert, darunter Fortbildungen des Stadtsportbunds Bochum sowie Online-Kurse des Landessportbunds. Das Projekt „Zusammen1“ von Makkabi Deutschland bietet Workshops und einen Meldebutton für antisemitische Vorfälle an, den die Stadt nun ebenfalls in ihre Internetpräsenz integrieren wird.

Zudem wurden Kontakte zur jüdischen Gemeinde Bochum sowie zum Fanprojekt Bochum vertieft. Das Fanprojekt bietet die Wanderausstellung „Unsere Heimat, unsere Liebe“ sowie Gedenkstättenfahrten an. Die Stadt wird die identifizierten Angebote in ihre Öffentlichkeitsarbeit aufnehmen.

Das Referat für Sport und Bewegung wird eine zentrale Ansprechperson für Diskriminierung und Antisemitismus einrichten, die als Vermittlungsstelle für Angebote und zur Meldung von Vorfällen dient. Zudem soll der „AK Gewalt im Sport“ die Themen Extremismus und Diskriminierung in seinen Fokus rücken, um Vereine bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen zu unterstützen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 143 Wörter).

Beratungen

Integrationsausschuss (23. Sitzung)
22.05.2025
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit (24. Sitzung)
07.03.2025
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.