Antisemitismus im Sport die rote Karte zeigen!
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung berichtet über die Umsetzung eines Antrags zur Prävention von Antisemitismus im Sport. Im Rahmen einer Recherche wurden regionale und überregionale Angebote identifiziert, darunter Fortbildungen des Stadtsportbunds Bochum sowie Online-Kurse des Landessportbunds. Das Projekt „Zusammen1“ von Makkabi Deutschland bietet Workshops und einen Meldebutton für antisemitische Vorfälle an, den die Stadt nun ebenfalls in ihre Internetpräsenz integrieren wird.
Zudem wurden Kontakte zur jüdischen Gemeinde Bochum sowie zum Fanprojekt Bochum vertieft. Das Fanprojekt bietet die Wanderausstellung „Unsere Heimat, unsere Liebe“ sowie Gedenkstättenfahrten an. Die Stadt wird die identifizierten Angebote in ihre Öffentlichkeitsarbeit aufnehmen.
Das Referat für Sport und Bewegung wird eine zentrale Ansprechperson für Diskriminierung und Antisemitismus einrichten, die als Vermittlungsstelle für Angebote und zur Meldung von Vorfällen dient. Zudem soll der „AK Gewalt im Sport“ die Themen Extremismus und Diskriminierung in seinen Fokus rücken, um Vereine bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen zu unterstützen.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 22.05.2025Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 07.03.2025Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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