Beleuchtung Zeche Hannover
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf die Anfrage der SPD-Fraktion zur Entwicklung und Beleuchtung der Halde Hannover reagiert. In Bezug auf die Umsetzung eines Naturerlebnispfades sowie die Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Halde Hannover erklärte das Amt für Stadtplanung und Wohnen, dass die Maßnahmen aus der interkommunalen Konzeptstudie „Grüne Mitte Zeche Hannover“ bislang nicht weiter konkretisiert wurden. Grund hierfür seien die mangelnde Eignung bestehender Städtebauförderprogramme sowie begrenzte personelle und finanzielle Kapazitäten.
Hinsichtlich der geplanten Wegesanierung zwischen der Hannoverstraße und der Günnigfelder Straße ist keine Installation neuer Beleuchtung vorgesehen. Die Instandsetzung beschränkt sich auf die Erneuerung der Wegedecke. Da sich der Grünzug Hordel in einem Landschaftsschutzgebiet befindet, wird von einer Beleuchtung abgesehen. Eine Prüfung der Beleuchtung erfolgt lediglich im Rahmen der Planung der überregionalen Trasse „Hannoverbahn“, wobei Einschränkungen durch den Artenschutz möglich sind. Die Kosten hierfür würden aus diesem Projekt entnommen werden.
Eine flächendeckende Beleuchtung der Wege im Bereich der Halde wird von der Verwaltung abgelehnt. Neben den geltenden Richtlinien wird ein unzureichendes Kosten-Nutzen-Verhältnis angeführt. Als Beispiel für die Kostenstruktur nannte die Verwaltung, dass eine herkömmliche Beleuchtung für einen 480 Meter langen Abschnitt etwa 100.000 Euro und eine Solarbeleuchtung rund 144.000 Euro kosten würde.
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Beratungsfolge
- 20.03.2025kein Ergebnis hinterlegt
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