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Beschlussvorlage der Verwaltung

2. Stufe des Gesamtkonzepts Ruhender Verkehr im erweiterten Innenstadtbereich: Vorstellung des Konzeptes sowie der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und Beschluss zur Umsetzung

20243034 Amt für Stadtplanung und Wohnen

🟢 Beschlossen 19.02.2025 · Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur (39. Sitzung) · Mehrheitlich nach Änderung des BeschlussvorschlagesEnthaltungen: 1 (FASG)dagegen: 5 (CDU, UWG:FB, BD)dafür: 9 (SPD, Grüne)

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Beschlussvorlage des Amtes für Stadtplanung und Wohnen (Vorlagennummer 20243034) behandelt die Umsetzung der zweiten Stufe des Gesamtkonzepts Ruhender Verkehr im erweiterten Innenstadtbereich. Auf Basis einer Analyse der Parkraumnachfrage aus dem Jahr 2023 sollen neue Bewohnerparkbereiche in den Gebieten Hamme, Innenstadt-West sowie südwestlich Bergmannsheil ausgewiesen werden. Zudem ist eine Erweiterung und Neuaufteilung bestehender Gebiete, unter anderem in den Bereichen Stadtpark, St. Josef, Augusta, Ehrenfeld-West und Alsenstraße, vorgesehen.

Die Maßnahmen umfassen verschiedene Parkscheiben- und Parkscheinregelungen sowie die Anpassung von Parkzeiten. In Hamme sind Parkscheibenregelungen entlang der Dorstener Straße geplant, während in der Innenstadt die Bewirtschaftungszeit im Bermudadreieck bis 23 Uhr verlängert werden soll. Im Bereich Hbf/Lohring ist eine Ausweitung des Bewohnerparkbereichs A sowie die Einführung von exklusivem Bewohnerparken in der Akademiestraße vorgesehen. In Bergmannsheil soll ein neuer Bereich südwestlich des Klinikums eingerichtet werden.

Der Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur soll die Umsetzung der zweiten Stufe beschließen, deren Beginn frühestens für das vierte Quartal 2025 geplant ist. Die Verwaltung wird beauftragt, das Konzept auszuarbeiten, die Umsetzung zu steuern und etwa drei Jahre später eine Evaluation der Auswirkungen sowie die Erarbeitung der dritten Stufe vorzunehmen. Für die Umsetzung der zweiten Stufe wird ein Personalbedarf von 5,5 Stellen sowie Kosten in Höhe von 327.900 Euro veranschlagt.

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