Mülltrennung und Biotonnenquote bei der Stadtverwaltung und den städtischen Gesellschaften
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Antwort der Verwaltung der Stadt Bochum (Vorlagennummer 20242810) befasst sich mit der Mülltrennung und der Biotonnenquote innerhalb der Stadtverwaltung sowie der städtischen Beteiligungsgesellschaften. Während die Daten für die Stadtverwaltung noch nachgereicht werden, liegen für die Beteiligungsgesellschaften bereits spezifische Werte vor.
Bei der Stadtwerke-Gruppe sank das Restmüllaufkommen von 107,9 Tonnen im Jahr 2022 auf 44,6 Tonnen im Jahr 2023, was einem Wert von 52 kg pro Mitarbeitendem ohne gemischte gewerbliche Siedlungsabfälle entspricht. Die Bogestra verzeichnete für 2023 ein Müllaufkommen von 72,6 Tonnen bei 48,2 kg pro Mitarbeitendem. Der USB meldete einen Anstieg des Volumens von 10.750 Litern im Zeitraum 2022/23 auf 12.830 Liter im Jahr 2024. Die SBO weist für 2023 ein Aufkommen von 222,07 Tonnen aus, während die VBW ein konstantes Volumen von 1.100 Litern hält.
Hinsichtlich der Biotonnennutzung nutzt die Stadtwerke-Gruppe diese nach wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit, während die Bogestra und die SBO keine Biotonnen einsetzen. Die VBW sieht aufgrund geringer Mengen keinen Bedarf. Die Sparkasse Bochum AöR setzt Biotonnen für Speisereste im Betriebsrestaurant und an einzelnen Geschäftsstellen ein, wobei die Restmüllvolumina seit 2021 rückläufig sind. Die BoWE trennt Abfälle nach Gewerbe-, Siedlungs- und Papierabfällen, verzichtet jedoch aus Platzgründen auf Biotonnen. Bei der VBW Bauen und Wohnen liegt der Fokus auf Unterflursystemen, weshalb auf Biotonnen im Bestand verzichtet wird.
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Beratungsfolge
- 28.01.2025Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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