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Förderung des historischen Zugverkehrs im Ruhrtal

20242613 · Beschlussvorlage der Verwaltung · 10.12.2024 · Kulturbüro und Kulturhistorische Museen

🟢 Beschlossen 10.12.2024 · Ausschuss für Kultur und Tourismus (23. Sitzung)
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
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Die Stadt Bochum plant die Fortsetzung der Förderung des historischen Schienenverkehrs auf der Route der Industriekultur. Die DGEG Bahnen und Reisen Bochum AG, die als Betriebsgesellschaft der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum fungiert, hat für die Jahre 2025 und 2026 eine Zuwendung zu den Betriebskosten beantragt. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht eine jährliche Fehlbetragsfinanzierung von maximal 65.000 Euro vor.

Die Begründung der Verwaltung führt aus, dass die Fahrten mit historischen Eisenbahnfahrzeugen ohne diese Förderung wirtschaftlich nicht rentabel wären. Die Streckenführung umfasst den Bereich zwischen dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, Hattingen und Wengern-Ost. Laut Vorlage wurden im Jahr 2022 rund 9.600 und im Jahr 2023 etwa 10.800 Personen mit diesen Zügen befördert.

Die Gewährung der Beihilfe erfolgt nach den Bestimmungen der EU-weiten Generellen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) für kulturelle Zwecke. Im Rahmen der Zuwendung wird die DGEG Bahnen und Reisen Bochum AG dazu verpflichtet, bis zum 31. Mai des Folgejahres einen Nachweis über die erzielten Einnahmen und Ausgaben vorzulegen. Ein etwaiger geringerer Fehlbetrag muss an die Stadt erstattet werden. Die Entscheidung über den Antrag wird im Ausschuss für Kultur und Tourismus in der Sitzung am 10. Dezember 2024 erwartet.

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Beratungen

Ausschuss für Kultur und Tourismus (23. Sitzung)
10.12.2024
Einstimmig nach Beschlussvorschlag