Qualifizierung des Grünzug E - Sachstandsbericht
20242281 · Mitteilung der Verwaltung · 12.11.2024 · Umwelt- und Grünflächenamt
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Die Verwaltung hat einen Sachstandsbericht zur Qualifizierung des Grünzug E vorgelegt. Nachdem Anfang 2024 die sogenannte „Greenvision“ mit den Leitzielen für die nachhaltige Entwicklung und Klimaresilienz abgeschlossen wurde, folgt nun die Konzipierung einer Ideenwerkstatt. Diese findet vom 4. bis 7. November 2024 statt und wird vom Planungsbüro PlanLokal geleitet. Ziel des interkommunalen Projekts unter der Federführung des Regionalverbands Ruhr (RVR) ist die Erstellung eines Handlungskonzepts mit konkreten Maßnahmen für eine sukzessive Realisierung.
Die Einbindung der Öffentlichkeit soll voraussichtlich ab Oktober 2024 erfolgen. Der Grünzug E erstreckt sich über mehrere Kommunen, darunter Castrop-Rauxel, Herne, Dortmund, Bochum, Witten und Hattingem, und gliedert sich in fünf verschiedene Zonen, die unter anderem die Emscher- und Ruhrzonen sowie landwirtschaftliche Flächen umfassen. Für die Stadt Bochum wurden vier Fokusräume für eine detaillierte Betrachtung festgelegt: Tippelsberg, Oberes Ölbachtal, Kornharpen und Unteres Ölbachtal. In diesen Gebieten sollen die ökologische Qualität und die Naherholungsfunktion an den interkommunalen Schnittstellen verbessert werden. Das umfassende Handlungskonzept soll bis Mai 2025 fertiggestellt werden und als Modell für die weitere Entwicklung anderer Grünzüge im Ruhrgebiet dienen.
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