Bochum gendert nicht! - Änderungsantrag der CDU-Fraktion -
20242147 · Änderungsantrag · 05.09.2024
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Die CDU-Fraktion im Bochumer Rat hat für die Sitzung am 5. September 2024 einen Änderungsantrag vorgelegt. Der von den Ratsmitgliedern Christian Haardt und Hans Henneke eingereichte Antrag betrifft die sprachliche Verwendung in der Stadtverwaltung, städtischen Einrichtungen wie Kindergärten und der Volkshochschule sowie bei städtischen Beteiligungsgesellschaften.
Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht eine Neufassung eines bestehenden Textes vor. Demnach sollen sich die genannten Institutionen beim Sprachgebrauch an den standardsprachlichen Regelungen und Normen der deutschen Sprache orientieren, wobei insbesondere auf das im Juli 2024 neu verkündete amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung verwiesen wird. Der Antrag beinhaltet die Anweisung, sogenannte Gendersonderzeichen innerhalb von Wörtern zu unterlassen.
Zudem wird gefordert, dass interne Regelungen, Absprachen oder Empfehlungen zum Gebrauch einer geschlechtergerechten Sprache nicht den geltenden standardsprachlichen Auffassungen hinsichtlich Grammatik und Bedeutungsebene widersprechen dürfen. Ziel dieser Regelung soll die Wahrung der Eindeutigkeit und Verständlichkeit sein.
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