Prüfung von Querungsmöglichkeiten über die Riemker Straße
20241864 · Antwort der Verwaltung · 22.08.2024 · Tiefbauamt
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf die Anfrage der Bezirksvertretung Bochum-Mitte zur Prüfung von Querungsmöglichkeiten über die Riemker Straße reagiert. Im Zentrum der Anfrage stand die Frage, wie ein sicherer Übergang für Kinder und ältere Menschen realisiert werden kann und welche Kosten hierfür anfallen würden.
Eine Installation einer Mittelinsel an der Kreuzung Riemker Straße/In der Provitze ist laut Tiefbauamt nicht umsetzbar. Auf der Westseite der Kreuzung fehlen die erforderlichen Platzverhältnisse, während auf der Ostseite die notwendigen Flächen für die Schleppkurven ausfahrender Fahrzeuge aus der Straße In der Provitze beansprucht werden. Eine alternative Einrichtung im Bereich der Gebäude Riemker Straße 35/35a würde die Fällung von Bäumen erfordern und aufgrund der Entfernung zur Kreuzung keinen nützlichen Nutzen als Querungshilfe für den betreffenden Bereich bieten.
Die Prüfung eines Zebrastreifens ergab, dass die Verkehrsbelastung gemäß den Richtlinien zu hoch und die Fußgängerzahlen zu gering sind. Eine Errichtung einer Fußgänger-Lichtsignalanlage an der Kreuzung wurde ebenfalls geprüft. Diese würde Kosten in Höhe von etwa 75.000 Euro verursachen, wofür jedoch keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.
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