Bochum gendert nicht!
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsfraktion Bündnis Deutschland (BD) hat für die Ratssitzung am 5. September 2024 einen Antrag gestellt, der den Verzicht auf geschlechtskennzeichnende Sonderzeichen in der Kommunikation der Stadt Bochum fordert. Die Verwaltung soll demnach in allen offiziellen Schreiben, Formularen und Broschüren sowie auf Internetauftritten und in sozialen Medien auf Zeichen wie das Gendersternchen, Doppelpunkte oder Unterstriche im Wortinneren verzichten.
Die Begründung des Antrags stützt sich auf die Anforderungen an eine rechtssichere und verständliche Verwaltungskommunikation. Laut der BD-Fraktion sollen Texte leicht lesbar, für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich und automatisiert übersetzbar sein. Die Verwendung von Sonderzeichen innerhalb von Wörtern wird als Hindernis für das Erlernen der deutschen Sprache sowie für die Barrierefreiheit angeführt, da diese Zeichen die Vorlesbarkeit für blinde und sehbehinderte Menschen erschweren könnten. Zudem wird argumentiert, dass eine geschlechtsneutrale Sprache nicht durch Änderungen der Orthografie erreicht werden sollte. Ziel des Antrags ist es, die Konzentration auf wesentliche Sachverhalte zu gewährleisten und die Eindeutigkeit in der öffentlichen Verwaltung sicherzustellen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 156 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
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Beratungsfolge
- 05.09.2024Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 1 (Dahlmann)dagegen: 69 (SPD/Grüne/CDU/UWG:FB/FDP/FASG/LINKE/Backs/ Steude/OB)dafür: 4 (BD)
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